Dienstag 21. November 2017

29. März 2017 - Tourismus-Treff

Die Wildpferde der Namib werden bis August aussterben. Laut der Namibia Wild Horses Foundation sei der Druck durch Hyänen bei anhaltender Dürre übermächtig geworden. Die von der Gondwana Collection Namibia geförderte Organisation habe jedoch einen Rettungsplan mit dem Umweltministerium erarbeitete. So soll eine der größten Touristenattraktionen im Süden des Landes durch ein Schutzgebiet erhalten werden. Wo und in welchem Zeitrahmen dieses eingerichtet werden könne sei jedoch unklar. Das Umweltministerium erkenne die Wichtigkeit der etwa seit 100 Jahre dort lebenden Wildpferde an, sehe jedoch die Hyänen als ursprüngliche Bewohner der Gegend.

Der Cheetah Conservation Fund, die wohl weltweit wichtigste Initiative zum Schutz der Geparde, etabliert sich weiter im Tourismus. Mit der Cheetah View Lodge gibt es ab Juni, neben der Luxusvilla „Babson House“ eine zweite Unterkunftsmöglichkeit. Die Lodge wird über ein Restaurant und fünf Suiten verfügen. Den Gästen stehen eine Vielzahl an Aktivitäten rund um die etwa 30 Geparde auf dem Gelände des CCF zur Verfügung.

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