Dienstag 13. November 2018

31. Oktober 2018 - Tourismus-Treff

Das jährliche Anheben von Preisen für touristische Leistungen in Namibia sogar weit über die Inflation hinaus wird zu Problem führen. Nicht selten heben Lodges und andere touristische Dienstleister jährlich die Preise um mindestens 10 Prozent, nicht selten aber auch um deutlich mehr an. Dafür gäbe es keine logische Erklärung. Deshalb seien die Touristenzahlen in diesem Jahr zur Hochsaison laut HAN auch etwa 10 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Namibia würde zu teuer werden und verliere gegen preiswertere Nachbarstaaten.

Die Anzeichen verdichten sich, dass Air Namibia schon ab Anfang 2019 eine Direktverbindung zwischen Accra in Ghana und London im Vereinigten Königreich anbieten kann. Dementsprechende bilaterale Gespräche in Ghana seien erfolgreich verlaufen. Das Vereinigte Königreich habe eine solche Verbindung bereits abgesegnet. Weitere Details zu den Planungen sollen in naher Zukunft öffentlich gemacht werden.

Air Namibia plant seine Verbindung von Windhoek nach Victoria Falls in Simbabwe weiter auszubauen. Erst zum 30. Juni wurde durch eine Verbindung am Samstag ein fünfter wöchentlicher Flug zu den größten Wasserfällen Afrikas eingeführt. Nun soll ab November eine Verbindung am Donnerstag hinzukommen, so dass dann sechs Mal pro Woche geflogen wird. Zu Einsatz kommt ein Embraer 135. – Derzeit fliegt Air Namibia bis mindestens 27 Oktober aber gar nicht mehr, aufgrund einer gerichtlichen Auseinandersetzung, nach Simbabwe. Victoria Falls wurde durch Livingstone in Sambia auf der anderen Seite der Fälle ersetzt. Die Verbindung nach Harare wurde komplett gestrichen.


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