2018

10. Juli 2018 – Nachrichten am Abend

todayJuli 10, 2018

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Zahlreiche Ministerien haben ihre Budgets für das Finanzjahr 2017 nicht erfüllt. Wie aus den Berichten des Generalbuchprüfers hervorgeht, sei aber keineswegs immer eine Überschreitung des Budgets zu beobachten. So habe unter anderem das Fischereiministerium fast sieben Millionen Namibia Dollar des Haushaltes nicht angefasst. Vor allem die Absage zahlreicher Auslandsreisen hätte zu Minderausgaben geführt. Obwohl geringere Ausgaben generell besser als Mehrausgaben seien, wurde das Ministerium angewiesen das Budget zu erfüllen. So müssten berechnete Projekte auch dementsprechend umgesetzt werden, hieß es.

Die „First National Bank Namibia“ hat die Änderung ihres Gesellschaftsnamens bekanntgegeben. Nicht ändern wird sich der Name der eigentlichen Bank für Endkunden. Die Holding heißt seit Eintragung ins Unternehmensregister nun „FirstRand Namibia Limited“. Die Anpassung des Namens sei ein konsequenter Schritt gewesen, nachdem die Geschäftstätigkeiten in den vergangenen Jahren deutlich diversifiziert wurden, wie die Geschäftsführung bekannt gab. Investoren hätten durch den Namen FNB zunehmend einen falschen Eindruck bekommen. Neben dem Bankennamen FNB Namibia [englisch] bleiben auch die weiteren Namen der anderen Tochtergesellschaften, darunter Rand Merchant Bank und Ashburton erhalten.

Nach dem offiziellen Kriegsende zwischen Eritrea und Äthiopien hat die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines eine tägliche Flugverbindung zwischen den Hauptstädten Addis Abeba und Asmara angekündigt. Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs werde eine wichtige Rolle bei der Förderung der „politischen, wirtschaftlichen, Handels- und zwischenmenschlichen Beziehungen der Schwesterländer“ spielen, sagte der Vorstandschef der Airline. Der erste Flug soll nächsten Mittwoch stattfinden. Nach jahrzehntelanger Feindseligkeit hatten Äthiopien und Eritrea gestern offiziell ihren Kriegszustand beendet.

Geschrieben von: Redaktion

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10. Juli 2018 – Nachrichten am Mittag

Generalbuchprüfer Junias Kandjeke hat zu einem weiteren Rundumschlag gegen lokale Verwaltungen ausgeholt. Er mahnte nun an, dass außer Windhoek keine Stadt oder Gemeinde einen Umweltplan für Abwässer aufgestellt habe. Die Schuld läge zu Teilen auch bei der Umweltabteilung des Ministeriums für Umwelt und Tourismus, da diese den Prozess federführend begleiten sollte. Erst 2015 habe das Ministerium überhaupt begonnen die Lokalverwaltungen über die Vorgaben diesbezüglich zu informieren. Auch die Überwachung von Umweltauflagen für die Gemeinden sei lückenhaft. Aus der überschwemmten Höhle […]

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