2017

11. August 2017 – Nachrichten am Mittag

todayAugust 11, 2017

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Die Zulassung von simbabwischen Architekten und Kostenabschätzern hat ein Nachspiel. So hat der Rechtsanwalt Sisa Namandje dem Ministerium für öffentliche Arbeiten ein Ultimatum gestellt die Genehmigungen zurückzuziehen. Die Entscheidung, die namibische Personen in gleichem Berufsfeld benachteilige, sei ohne rechtliche Grundlage gefällt worden. So haben die Vertreter Namibias bei dem Abkommen keine Handhabe hierzu gehabt. Namandje vertrete mehrere namibische Architekten und Kostenabschätzer. – Das Ministerium hatte 29 Simbabwern eine Arbeitserlaubnis erteilt, obwohl diese nicht die nötige namibische Zulassung haben. Zudem gebe es viele namibische Architekten und Kostenabschätzer die derzeit arbeitslos seien.

Ein bekannter simbabwischer Geschäftsmann wurde nach Äußerungen zu einem „Putsch“ festgenommen. Energy Mutodi, ein treuer Gefolgsmann von Vizepräsident Emmerson Mnangagwa hatte dementsprechende Äußerungen gestern gemacht. Demnach würde es einen Putsch gegen Langzeitpräsident Robert Mugabe geben, solange er seinen Nachfolger nicht „weise aussuchen würden“. Man werfe Mutodi jedoch nicht, wie kurz nach der Verhaftung gesagt, Hochverrat vor, sondern es gehe um andere Vergehen. – Es soll in Simbabwe seit Monaten Parteiinterne Machtkämpfe um die Nachfolge des 93-jährigen Mugabe geben. Neben Mnangagwa sei auch seien Frau Grace als Nachfolger im Präsidentenamt im Gespräch.

Venezuelas Staatschef Maduro zeigt sich nach der Verhängung neuer US-Sanktionen gesprächsbereit. Er habe seinen Außenminister beauftragt, ein Telefonat mit US-Präsident Trump oder ein persönliches Treffen am Rande der UN-Vollversammlung im September zu organisieren, sagte Maduro vor der Verfassunggebenden Versammlung in Caracas. Gleichzeitig warf er den USA vor, hinter einem Überfall auf einen Militärstützpunkt im Norden Venezuelas zu stecken.

Der Eierskandal zieht weite Kreise: Aus mittlerweile 12 europäischen Ländern sind mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier gemeldet worden – und das EU-interne Schnellwarnsystem hat versagt. Die EU-Kommission hat daher eine Krisensitzung einberufen, um die Lehren aus der Misere zu ziehen.

Geschrieben von: Redaktion

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11. August 2017 – Nachrichten am Morgen

Das Kongo-Fieber hat in Namibia erneut ein Todesopfer gefordert. Laut Presseagentur NAMPA starb am Mittwoch im Zentralkrankenhaus in Windhoek ein 63-jähriger Mann aus einem Dorf bei Okahao im Norden des Landes. Demnach ist er Anfang August nach Windhoek gereist und wegen hohen Fiebers, Übelkeit und Schmerzen im ganzen Körper ins Krankenhaus gebracht worden. Bluttests haben den Verdacht auf Krim Kongo-Fieber bestätigt. Drei Personen, die engen Kontakt zum Verstorbenen hatten, stehen im Krankenhaus unter Quarantäne. Auch das Heimatdorf des Mannes wird […]

todayAugust 11, 2017


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