2019

11. Januar 2019 – Nachrichten am Abend

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Alleine im Dezember hat die namibische Polizei Drogen im Wert von fast 4,9 Millionen Namibia Dollar sichergestellt. 78 Personen wurden in diesem Zusammenhang verhaftet, darunter vier Sambier und ein Südafrikaner. Bei den Drogen habe es sich um Cannabis, Mandrax-Tablette und Kokain gehandelt. Alleine die gefundene Menge Cannabis habe einen Marktwert von mehr als 4,8 Millionen Namibia Dollar gehabt. Die Drogenfunde fanden im Rahmen von gezielten Razzien statt. Zudem wurden Drogen auch bei den ständigen Straßenkontrollen sichergestellt.

Der namibische Reisepass ist der am fünfthöchsten angesehene in Afrika. Dies geht aus dem aktuellen Passport-Index des weltweiten Beratungsunternehmen Henley & Partners hervor. Demnach können Namibier in 75 Staaten der Erde ohne Visum reisen. Höher angesehen in Afrika sind nur die Reisepässe der Seychellen, von Mauritius, Südafrika und Botswana. Weltweit nimmt Namibia den 68. Rang ein. Am besten angesehen wird in diesem Jahr der Reisepass von Japan. Japaner können in 190 Staaten der Erde visumsfrei reisen. Es folgen Singapur und Südkorea mit 189 sowie Deutschland und Frankreich mit 188 Staaten.

Heftiger Schneefall hat in Teilen Europas Chaos ausgelöst. Besonders beroffen sind Süddeutschland, Österreich und Schweden. Straßen sind blockiert, Bahnstrecken gesperrt, vieel Flüge sind versprätet oder fallen aus. In den bergen sind ganze Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten, Schulen geschlossen, Skigebiete haben den Betrieb eingestellt. In Süddeutschland ist jetzt auch die Bundeswehr im Winterdienst.

Geschrieben von: Redaktion

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12. Januar 2019 – Nachrichten am Mittag

Vieler der Regale in Supermärkten an der Küste sind bereits was tierische Lebensmittel angeht leer. Dies berichtet die Namib Times. Demnach müssten die Konsumenten aufgrund des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche in Südafrika auf viele bekannte Produkte verzichten. So seien Milch, aber auch Käse und Wurst knapp. Generell sind alle Produkte mit tierischem Inhalt aus Südafrika betroffen. Dies schließt unter anderem auch Convenience-Food wie z.B. Tiefkühlpizza mit Schinken oder Salami ein. Da Namibia zu 70 Prozent Selbstversorger bei Rindfleisch, Hühnchen […]

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