2020

11. Juni 2020 – Sport des Tages

todayJuni 11, 2020

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Namibischer Sport
Sportpolitik
Der Sport in Namibia passt sich immer besser an die Beschränkungen wegen der Coronakrise an. So werde wieder professionell Sport betrieben, jedoch in vielen Sportarten in veränderter Form. Mittlerweile dürfen wieder 30 Sportarten ausgeübt werden. Neu genehmigt wurde Jukskei, Kendo, Fechten und Gewichtheben. Solange es sich um klare Einzelsportarten handelt, gäbe es keinerlei Probleme. Bei anderen Sportarten sei es wichtig, dass kein körperlicher Kontakt stattfinde. So seien Boxen, Judo und alle Mannschaftssportarten untersagt. Zudem dürfen auch wieder Turniere und Ligaspiele stattfinden, jedoch ohne Zuschauer. In der Region Erongo ist hingegen seit Montagnacht jeglicher Sport wieder untersagt.

Internationaler Sport
Fußball
Ob es die englische Premier League in ihrer bisherigen Form auch in Zukunft geben wird ist unklarer als jemals zuvor. Wie Sport1.de berichtet hat die finanzstärkste Liga der Welt im Jahr 2018/19 alleine 673 Millionen Euro, umgerechnet etwa 12 Milliarden Namibia Dollar an Verlusten eingefahren. Und dies trotz nie dagewesener Einnahmen von mehr als 100 Milliarden Namibia Dollar. Alleine etwa zwei Drittel hiervon gehen in Gehälter. Und für dieses Jahr wird mit einem noch deutlicheren Minus aufgrund der COVID19-Pandemie gerechnet.

Tennis
Der schweizer Tennisprofi Roger Federer wird in dieser Saison nicht mehr auf den Platz zurückkehren. Er werde am Knie operiert, weshalb der wohl beste Tennisspieler aller Zeiten die restlichen sechs Monate des Jahres zur Regenerierung nutzen muss. Eigentlich hatte Federer eine Rückkehr zum 1. August, wenn erstmals seit März wieder professionell Tennis gespielt werden soll, angekündigt. – Federer war mit einem Verdienst von umgerechnet fast 2 Milliarden Namibia Dollar im vergangenen Jahr der bestbezahlte Sportler der Welt.

Geschrieben von: Redaktion

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11. Juni 2020 – Nachrichten am Morgen

Die Pupkewitz-Gruppe, eines der größten Privatunternehmen des Landes, hat allen knapp 1900 Mitarbeitern ein Abfindungspaket angeboten. Dem Finanzdirektor nach wolle sich das Unternehmen komplett neu aufstellen. Jeder Mitarbeiter der freiwillig gehe, verringere die Anzahl der ansonsten notwendigen Kündigungen, betonte dieser. Die seit Jahren schwächelnden Wirtschaftslage in Namibia, gepaart mit der aktuellen COVID19-Situation erlaube kein „business as usual“. Einige der Unternehmen der Gruppe seien nur durch drastische Einsparmaßnahmen überlebensfähig. Das Fischereiunternehmen Hangana hat einen seiner Trawler saniert. Dies teilte die Tochtergesellschaft […]

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