Sport

11. Mai 2016 – Sport am Morgen

todayMai 11, 2016

Hintergrund
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Boxen (Symbolbild); © Hesron Kapanga/NAMPA

Namibischer Sport

Boxen

Erstmals veranstaltet der Namibische Boxverband NBF einen international anerkannten Lehrgang für Boxtrainer. Dieser soll vom 22. bis 28. Mai nach Vorgaben der International Boxing Association in Windhoek stattfinden. Teilnehmen werden 25 Trainer aus allen Regionen des Landes. Allen Teilnehmern winkt ein international im Amateur-Boxsport anerkanntes Zertifikat.

Rally

Die Tara Rally muss einen neuen Hauptsponsor suchen. Wie das Mineralölunternehmen Total bekannt gab, ziehe man sich als Sponsor der größten Rally in Namibia ab diesem Jahr zurück. Man werde seine Marketingaktivitäten verlagern, hieß es in einer Presseerklärung.

Internationaler Sport

Tennis

Die durchwachsenen Leistungen von Sabine Lisicki halten an. Die Deutsche verlor ihr Auftaktspiel beim ATP-Turnier in Rom in zwei Sätzen. Damit muss die ehemalige Nummer 12 der Weltrangliste weiterhin um die Teilnahme an den Olympischen Spielen bangen. Auch Julia Görges scheiterte. Anna-Lena Friedsam verlor in der zweiten Runde gegen die Nummer 1 der Welt, Serena Williams. – Ebenfalls in Rom kam auch der Südafrikaner Kevin Anderson nicht aus seinem Formtief heraus. Er unterlag Außenseiter Juan Monaco aus Argentinien in drei Sätzen.

Eishockey

Deutschland hat bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in Russland im dritten Spiel den ersten Sieg eingefahren. Gegen die Slowakei siegten die Deutschen mit 5 zu 1. Die Schweiz hat in der Extrazeit nach einer sensationellen Aufholjagd Dänemark mit 3 zu 2 besiegt. Damit liegt Deutschland vorerst, nachdem alle Länder außer Ungarn und Frankreich drei Spiele absolviert haben, auf dem vierten Tabellenplatz in Gruppe B, sogar noch vor den USA. In Gruppe A führt Tschechien nach drei Siegen. 

Geschrieben von: Redaktion

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Lebensmittel in einem Supermarkt in Namibia; © Pearl Coetzee/NAMPA

2016

10. Mai 2016 – Nachrichten am Abend

Die Namibier müssen sich auf stark steigende Lebensmittelpreise einstellen. Diese Warnung sprach die US-amerikanische Entwicklungshilfeorganisation USAID in seinem Dürrebericht zum Südlichen Afrika aus. Demnach würde eine schlechte Ernte für höhere Preise bei Grundnahrungsmittel sorgen, jedoch würden auch die Preise für weiterverarbeitete Lebensmittel steigen. Fast 13 Millionen Menschen in der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika seien von Nahrungsmittelhilfen abhängig, darunter etwa 500.000 in Namibia. Vor allem seien aber Malawi, Mosambik, Simbabwe und […]

todayMai 10, 2016


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