2020

12. Mai 2020 – Nachrichten am Nachmittag

todayMai 12, 2020

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Als erster großer Unterkunftsbetrieb im Land wird sie Safari-Hotels-Gruppe fast ihre gesamte Belegschaft entlassen. Laut dem Vorstandschef Philip Ellis gäbe es keine andere Möglichkeit, da die Hotels erst ab Februar 2021 mit einer Normalisierung des Geschäfts rechnen. Es träfe 177 der 219 Angestellten, heißt es. Die restlichen 42 Personen erhalten eine Gehaltskürzung von 50 Prozent. Wie die Entlassungen mit der Weisung des Arbeitsministeriums vereinbar sind, wurde nicht genannt. Dieses hat lediglich einvernehmliche Entlassungen im Rahmen der COVID19-Pandemie erlaubt. Die Gehaltskosten betragen derzeit fast 2 Millionen Namibia Dollar pro Monat, so Ellis.

Staatspräsident Hage Geingob hat die höchsten Mitarbeiter seines Büros gewarnt, sich Diskriminierung, Tribalismus, Rassismus oder Bevorzugung hinzugeben. Für ein solches Verhalten gäbe es keine Entschuldigung, betonte Geingob. Es müsse endlich allen klar werden, dass man zum Wohle des Volkes und einer absoluten Gleichberechtigung arbeite. Dazu gehöre auch mit den schwindenden staatlichen Ressourcen mehr zu erreichen und Steuergelder zu sparen. Dies gelte im Prinzip für alle Staatsangestellten, so Geingob.

Geschrieben von: Redaktion

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12. Mai 2020 – Nachrichten am Morgen

Die Entscheidung des Kabinetts bestimmte Staatliche Jobs mit sogenannten „Struggle Kids“ zu besetzten ist nicht rechtens. Darauf wies Ombudsmann John Walters laut dem Namibian in einem Schreiben hin. So solle unter anderem die Besetzung von 143 Stelle als Putzkraft im Bildungsministerium aus dem Jahr 2018 rückgängig gemacht werden. Walters rief die Regierung auf die Praxis der Bevorzugung der Struggle Kids umgehend zu beenden. Es gäbe keine rechtliche Handhabe des Kabinetts bestimmte Namibier bei der Jobvergabe zu bevorzugen. Vielmehr gäbe es […]

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