Sport

13. Juli 2016 – Sport am Morgen

todayJuli 13, 2016

Hintergrund
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Shotokan-Karate in Namibia; © Shotokan Karate Academy Swakopmund/http://www.swakopkarate.com

Namibischer Sport

Karate

Namibia ist ab Freitag das Zentrum des weltweiten Karatesports. In Swakopmund finden die 8. Weltmeisterschaften im Shōtōkan-Karate statt. 12 Ländern, darunter Deutschland und die Schweiz, haben ihre Teilnahme bestätigt. Namibia zählt, nach Italien und Russland, zu den erfolgreichsten Ländern dieser Sportart und konnte bei der letzten WM 2014 in Italien 39 Medaillen, darunter sieben goldene gewinnen.

Fußball

Das Ziel des namibischen Fußballs sollte es sein, dass mindestens 20 Spieler im Ausland einen Verein finden. Dieser Ansicht ist Nationaltrainer Ricardo Mannetti. Nur so könne die Erfahrung der Nationalmannschaft wachsen und es bestehe die Möglichkeit, dass Namibia wichtige internationale Turniere spielen könnte. Auf der anderen Seite würde darunter die Qualität der heimischen Premier League leiden. – Vergangene Woche hatten drei namibische Nationalspieler Verträge in Südafrika unterzeichnet.

Internationaler Sport

Tennis

Philipp Kohlschreiber und Loius Wessels stehen beim ATP-Sandplatzturnier in Hamburg in der zweiten Runde. Er besiegte Carlos Berlocq aus Argentinien in drei knappen Sätzen. Auch der Hamburger Turniermitfavorit Alexander Zverev verlor glatt in zwei Sätzen sein Auftaktspielt, ebenso wie Jan-Lennard Struff. In Bukarest in Rumänien hat sich indessen Laura Siegemund ins Achtelfinale gespielt. Im US-amerikanischen Newport schied Benjamin Becker nach sehr schwacher Leistung in Runde 1 aus.

Geschrieben von: Redaktion

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13. Juli 2016 – Nachrichten am Morgen

Die Bundesregierung stuft erstmals die Massaker an den Herero und Nama im heutigen Namibia als Völkermord ein. Das berichtet die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf eine Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. Darin heißt es, der Begriff spiegelt die Position der Bundesregierung wider. Bisher hatte Deutschaland diesen Begriff in dem Zusammenhang vermieden. Zwischen 1904 und 1908 hatten deutschen Truppen in der damaligen Kolonie nach Schätzungen rund 100.000 Herero und Nama gezielt getötet. Gegen die Namibia Airports Company laufen […]

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