2020

15. Januar 2020 – Nachrichten am Morgen

todayJanuar 15, 2020

share close

Insgesamt 73 710 Stimmberechtigte, welche in den Wahlkreisen Walvis Bay Stadt, Keetmanshoop Stadt, Gobabis und Khomasdal wohnen, werden heute bei den Nachwahlen zur Urne gerufen. Besondere Aufmerksamkeit liegt laut Allgemeiner Zeitung auf der Nachwahl in Walvis Bay, wo zwei unabhängige Kandidaten antreten. Grund für die Nachwahl ist das die zuvor gewählten Politiker der vier Wahlkreise vor den Parlamentswahlen im November 2019 gekündigt und für einen Sitz in der Nationalversammlung kandidiert hatten. Daher müssen deren Posten nun mit einem gewählten Nachfolger gefüllt werden.

Die Zukunft des geplanten Bauprojekts auf dem Grundstück des ehemaligen Swakopmunder Hallenbades bei der Mole bleibt ungewiss. Auch das jüngste Design wurde laut Allgemeiner Zeitung vom Ästhetik-Komitee abgelehnt. Den jüngsten Entwurf beschreibt die Swakopmund Residents Association (SRA) als unattraktiven großen Block. Es sei ein gieriges Design, das von Entwicklern vorgeschlagen wurde, die sich wenig um die Atmosphäre von Swakopmund kümmern. Inzwischen gelte das Areal als Schandfleck, welches Urlauber, Touristen und Einwohner gänzlich meiden.

Das Ministerium für Umwelt und Tourismus hofft darauf, schon an diesem Freitag dem jungen Elefantenbullen, welcher an Weihnachten Swakopmund überraschend besucht hatte, einen Peilsender anzulegen. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, werde der Elefant danach aus der Ferne beobachtet. Der Dickhäuter wird weiterhin im Omaruru-Rivier bleiben, wo er sich aktuell aufhält. Das Wichtigste ist, dass es dem Elefanten gut gehe, versicherte der Pressesprecher der Regierungsinstanz, Romeo Muyunda.

Fruchtfliegen wurden aus dem Nachbarland Sambia in die Sambesi-Region eingeschleppt, wo seit Ende vergangenden Jahres ein striktes Transportverbot herrscht. Die Insekten bedrohen laut Allgemeiner Zeitung den Export von beispielsweise Tafeltrauben, Wassermelonen und Gemüse. Laut dem Landwirtschaftsministerium gebe es Beweise und zuverlässige Informationen, das die sogenannte Orientale Fruchtfliege vermutlich aus Sambia in die Sambesi-Region eingeschleppt wurde. Den Behörden zufolge wird diese höchst invasive Spezies hierzulande als Quarantäneschädling eingestuft.

Geschrieben von: Redaktion

Rate it

Vorheriger Beitrag

2020

14. Januar 2020 – Nachrichten am Mittag

Das Moratorium für die kommerzielle Forstwirtschaft ist weiter in Kraft. Dies stellte das Forstwirtschaftsministerium in einer Presseerklärung klar. Das Verbot werde von 17 Mitarbeitern an drei mobilen Stationen permanent überwacht. Lediglich bereits geschlagenes Holz dürfe transportier und national sowie international verkauft werden. Dabei haben namibische Holzverarbeiter ein Vorkaufsrecht. Alles andere transportierte Holz stamme aus Nachbarstaaten und dürfe uneingeschränkt in Namibia bewegt werden. Es würde bei der Grenze überprüft werden. Mehr als 8800 Schüler haben trotz des anstehenden neuen Schuljahres noch […]

todayJanuar 14, 2020


0%
HRN_Logo_Aktion Sonnenstern_XXlarge-01

Alle Spenden sind zugunsten des Johanniter-Heim Khoaeb in Otavi und der Pangolin Conservation and Research Foundation.

Bitte spendet für den guten Zweck!

Das Spendenversprechen läuft noch bis zum 23. Dezember 2022.
Einzahlungen sind noch bis zum
9. Januar 2023 möglich.