2017

16. August 2017 – Nachrichten am Abend

todayAugust 16, 2017

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Die sogenannte „Repo Rate“ wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 6,75 Prozent gesenkt. Dies teilte die Bank of Namibia am Vormittag mit. Damit können Geschäftsbanken ab sofort Geld von der Zentralbank günstiger werben. Endkunden werden günstigere Zinsen von Geschäftsbanken erhalten. Man wolle dadurch das Wirtschaftswachstum stimulieren, hieß es. Eine Senkung des Leitzinses war erwartet worden, da nur so die 1-zu-1-Kopplung an den Südafrikanischen Rand beibehalten werden kann. Südafrika hatte den Zinssatz zuvor dementsprechend angepasst.

Ein 27-Jähriger aus Otjiwarongo muss wegen Mordes für 37 Jahre ins Gefängnis. Dieses Strafmaß verkündete Oberrichter Christie Liebenberg heute. Der Mann war zuvor des Mordes an einer Frau im Oktober 2015 Schuldig gesprochen worden. Er erhielt nun eine Einzelstrafe von 34 Jahren wegen Mordes, ein Jahr wegen Diebstahls und sechs Jahre wegen Justizbehinderung. Vier Jahre der Strafe darf er parallel verbüßen. Die Tat soll der Begründung des Richters besonders brutal gewesen sein.

Pakistans entmachteter Ministerpräsident Sharif geht juristisch gegen seine Absetzung durch den Obersten Gerichtshof vor. Seine Anwälte reichten Beschwerde ein und verlangten eine Überprüfung des Urteils. Sharif war Ende Juli wegen Korruptionsvorwürfen abgesetzt worden. Zum Verhängnis wurden dem 67-Jährigen Enthüllungen aus den „Panama Papers“. Diese bringen drei seiner Kinder in Zusammenhang mit Steuerhinterziehung und Geldwäsche.

Der Protest von Ryanair gegen die Staatshilfe für Air Berlin hat vorerst keine Folgen für den Flugbetrieb der insolventen Airline. Das stellte die EU Kommission klar. Sie prüft gerade, ob der Millionen-Überbrückungskredit der Bundesregierung rechtlich in Ordnung ist. Das Ganze war heute auch Thema im Live-Interview von vier jungen YouTube-Stars mit Kanzlerin Merkel. Die Befürchtung, dass am Ende der Steuerzahler geradestehen muss, wies die CDU Chefin zurück.

Geschrieben von: Redaktion

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16. August 2017 – Sport am Abend

Internationaler Sport Fußball Die Fußballweltmeisterschaft 2026 soll, wenn die Gemeinschaftsbewerbung von Kanada, den USA und Mexiko den Zuschlag erhält, in 12 Stadien stattfinden. Beworben haben sich 49 Stadien und 44 Städten in den drei Ländern. In den USA sollten 60 Spiele sowie in Kanada und Mexiko jeweils zehn Spiele stattfinden. Für das Finale wäre wahrscheinlich Dallas gesetzt, da das dortige Football-Stadion mehr als 100.000 Zuschauern Platz bietet. - Einziger bisheriger Bewerbungskonkurrent für die WM in neun Jahren ist Marokko. Fußball […]

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