2020

17. Februar 2020 – Nachrichten am Mittag

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Teilweise ergiebige Niederschläge sind in fast allen Landesteilen in den letzten Tagen niedergegangen. So wurde aus dem zentralen Süden bis zu 20 Millimeter gemeldet, aus der Seeis-Umgebung gar bis zu 60 Millimeter. Auch aus Windhoek, im Damaraland und im zentralen Osten wurden örtlich mehr als 10 Millimeter gemeldet. Indessen fließt der Kunene im Norden an der Grenze nach Angola so stark wie seit mindestens 1982 nicht mehr. Dies berichtet die Informanté. Demnach erreichte der Fluss oberhalb der Ruacana-Fälle eine Wassermenge von bis zu 2500 Kubikmeter in der Sekunde. Zahlreiche Ansiedlungen und auch touristische Unterkünfte am Flussufer wurden von den Fluten überschwemmt.

 

Die namibische Kommunikations- und Medienlandschaft ändert sich rasant. Dies ist das Ergebnis der aktuellen repräsentativen Umfrage von AfroBarometer zu diesem Thema. Demnach besitzen mittlerweile fast 90 Prozent der erwachsenen Namibier ein Mobilfunktelefon. Zwei Drittel verfügen über ein Radio. Während 2008 nur jeder 20. Namibier täglich im Internet war, ist es zehn Jahre später jeder Vierte. Fast die Hälfte der Namibier nutzt das Internet aber weiterhin nie. Positiv wird auch die Pressefreiheit im Land bewertet. So sehen 80 Prozent diese als „absolut frei“ an.

Die simbabwische Industrie wird in diesem Jahr vermutlich ihren niedrigsten Stand seit Jahrzehnten erreichen. Davor warnt die Confederation of Zimbabwe Industries CZI. Dieser nach sank die Industrieproduktion bereits im vergangen Jahr auf wenig über 36 Prozent der möglichen Kapazität In diesem Jahr erwarten die 300 Unternehmen, die an der CZI-Umfrage teilnahmen, einen Wert von etwa 27 Prozent. Fast 90 Prozent der Unternehmen gaben an, dass das größte Problem der Zugang zu Devisen und damit internationalen Märkten sei.

Geschrieben von: Redaktion

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17. Februar 2020 – Nachrichten am Morgen

Fast zwei Drittel der Angestellten im Gesundheitssektor sind in der Privatwirtschaft beschäftigt. Dies sagte Gesundheitsdirektor Ben Nangombe bei einem Treffen zum Status des Gesundheitswesens im Land. Die private Krankenversorgung sei aber faktisch nur für 20 Prozent der Bevölkerung zugänglich, so Nangombe. Es gäbe 11.200 Ärzte, Krankenschwestern, Apotheker und andere Personen im Gesundheitssektor, die nicht vom Staat beschäftigt werden. Somit stünden für etwa 2 Millionen Namibier nur knapp 6300 Gesundheitsexperten zur Verfügung. Es ist laut Nangombe dringend notwendig die Arbeit für […]

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