2016

17. November 2016 – Nachrichten am Abend

todayNovember 17, 2016

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Staatspräsident Hage Geingob wird kommende Woche zu einem offiziellen Staatsbesuch nach Frankreich reisen. Er wird hierbei von First Lady Monica Geingos sowie der Vize-Premier- und Außenministerium begleitet. Namibia und Frankreich verbinde eine enge diplomatische Freundschaft, die bereits während des Unabhängigkeitskampfes begann. Der Besuch diene der Intensivierung der Zusammenarbeit, vor allem im Bereich der Direktinvestitionen. Zahlreiche Absichtserklärungen sollen im Rahmen des dreitätigen Besuches unterzeichnet werden.

US-Präsident Obama ist im Berliner Kanzleramt eingetroffen. Bei seinem Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel dürfte es neben der Lage in Syrien und der Ostukraine auch um den anstehenden Machtwechsel im Weißen Haus gehen. Schon bei seinem vorangegangenen Besuch in Griechenland hatte Obama versucht die Sorgen der europäischen Partner vor einem außenpolitischen Rückzug der USA unter seinem Nachfolger Trump zu zerstreuen. Morgen kommen Obama und Merkel dann mit den Staats- und Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien zusammen.

Ein Gemälde des französischen Malers Claude Monet ist für eine Rekordsumme versteigert worden. Bei einer Auktion in New York wurde ein Ölbild des Impressionisten für umgerechnet 75,7 Millionen Euro verkauft. Ersteigert wurde es von einem anonymen Bieter am Telefon.

Ein neues Industrieförderungsgesetz wurde von der Nationalversammlung ohne Änderungen verabschiedet. Dieses sieht die Einrichtung einer unabhängigen Industrieentwicklungs-Agentur NIDA vor. Diese soll die beiden bisherigen Einrichtungen „Namibia Development Corporation” NDC und „Offshore Development Company” ODC vereinen. Hauptaufgaben der neuen Agentur soll die Verwaltung und Entwicklung von Geschäftsinfrastruktur, Projektimplementierung für den Staaten und Finanzierungen sein. Der Gesetzesvorschlag muss nun noch vom Oberhaus abgesegnet werden.

Geschrieben von: Redaktion

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17. November 2016 – Nachrichten am Mittag

Namibia erwartet eine schnelle Implementierung des “Green Climate Fund“, wie er im Klimaabkommen von Paris vorgesehen ist. Dies sagte Umweltminister Poihamba Shifeta bei der COP22-Konferenz im marokkanischen Marrakesch. Demnach seien vor allem Entwicklungsländer wie Namibia vom anhaltenden Klimawandel betroffen. Dieses führe zu immensen finanziellen Aufwendungen, die kaum zu stemmen seien. Das Land gehe deshalb davon aus, dass die UNFCCC umgesetzt werde und die versprochenen 100 Milliarden US-Dollar für klimabedingte Investitionen an alle Staaten ausgeschüttet werden. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch […]

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