2019

18. Januar 2019 – Nachrichten am Mittag

todayJanuar 18, 2019

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Die Herabsenkung des Frührentenalters für Staatsangestellte wird weiterhin kontrovers diskutiert. Dies teilte Kabinettssprecher George Simataa mit. Zuvor hatte der „Namibian“ berichtet, dass die Herabsenkung den staatlichen Rentenfonds GIPF in Schwierigkeiten bringen könnte. Dieser müsste auf einen Schlaf deutlich mehr Rentner versorgen. GIPF gilt mit Rücklagen von weit mehr als 100 Milliarden Namibia Dollar jedoch als extrem stabil. Derzeit liegt das Frührentenalter von Staatsangestellten bei 55 Jahren, soll aber dem Vorschlag nach auf 50 Jahre abgesenkt werden. Man erhoffe sich so die staatlichen Personalausgaben, die in Namibia extrem hoch sind, zu verringern. – Das allgemeine Rentenalter vom 60 Jahren in Namibia soll erhalten bleiben.

Vom 6. bis 8. Februar wird das Ministerium für Höhere Bildung und Innovation die erste „Nationale Innovationskonferenz“ durchführen. Dies teilte der amtierende Staatssekretär im Ministerium mit. Unterstützt würde man dabei von der UNESCO sowie der Entwicklungshilfeagentur Südkoreas. Themenschwerpunkte soll die Entwicklung von Innovationen sowie die Errichtung von Wissenschaftsparks und Gründerzentren sein. Ziel sei es verschiedene aktuelle Innovationssysteme im Land zusammenzuführend und daraus eine nationale Strategie zu entwickeln.

Im Jemen sind UN-Beobachter zur Überwachung des Waffenstillstandes unter Beschuss geraten. Nach UN-Angaben blieben sie aber unverletzt. Der UN-Sicherheitsrat hatte vorgestern beschlossen, bis zu 75 zivile Beobachtern in den Jemen zu entsenden. Sie sollen sechs Monate lang in den Hafenstädten Hodeida, Salif und Ras Issa den Waffenstillstand überwachen, der dort seit Dezember gilt.

Bei der Niederschlagung von Protesten in der sudanesischen Hauptstadt Khartum sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Bei den Todesopfern handele es sich um einen Arzt und ein Kind, teilten Angehörige und der Ärzteverband mit. Die Polizei feuerte unter anderem Tränengas in eine Menge hunderter Demonstranten, die zum Präsidentenpalast marschierten. Sie forderten den Rücktritt von Staatschef Omar al-Baschir.

Geschrieben von: Redaktion

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18. Januar 2019 – Nachrichten am Morgen

Polizei und Armee sollen auch weiterhin gemeinsam gegen die Kriminalität vorgehen. Das habe Polizeichef Sebastian Ndeitunga am Mittwoch zum Abschluss der so gennannten Operation Hornkranz nach Ende der Feriensaison angekündigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Kritik an einem unangemessenen Auftreten mancher Soldaten, die Zivilisten etwa zu Liegestützen gezwungen hatten, wies er zurück. Die Operation Hornkranz und die Einsätze der Polizei entlang der Fernstraßen B1 und B2 sowie die ausschließlich von Polizistinnen durchgeführte landesweite Operation „Basadi“ wurden laut AZ als voller […]

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