Sport

19. Juli 2016 – Sport am Morgen

todayJuli 19, 2016

Hintergrund
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Fußball (Symbolbild); © Lenka/Freeimages.com

Internationaler Sport

Fußball

Mamelodi Sundowns aus Südafrika haben in der afrikanischen Champions-League in Gruppe B den zweiten Sieg im zweiten Spiel eingefahren. Der Club aus Pretoria gewann auswärts bei Zamalek in Ägypten mit 2 zu 1 und führt die Gruppe nun mit sechs Punkten an. In Gruppe A gewann der sambische Vertreter ZESCO United, während Al-Ahly aus Ägypten gegen Casablanca aus Marokko nur zu einem torlosen Unentschieden kam. Die beiden Gruppensieger ziehen ins Halbfinale ein. – Namibia hat, aufgrund finanzieller Engpässe, erneut keine Mannschaft in die Champions-League entsandt.

Tennis

Beim ATP-Turnier von Kitzbühel ist Michael Berrer in Runde 1 ausgeschieden. Philipp Kohlschreiber kommt, nach einem Freilos zum Auftakt, heute zu seinem ersten Einsatz. Mischa Zverev hat sein Auftaktspiel gewonnen. In Bastad in Schweden treten heute vier deutsche Tennisdamen an. In Washington DC trennte sich Benjamin Becker in der Nacht von Daniel Evans aus England in der ersten Runde 2 zu 6 und 1 zu 6.

Olympische Spiele

Nach der Veröffentlichung des erschütternden Berichts zu systematischem Doping in Russland im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2014, fordert nun unter anderem die „Nationale Anti-Doping Agentur Deutschland“ den Ausschluss des Landes von den anstehenden Sommerspielen in Rio de Janeiro. Es müssen konsequent alle russischen Sport ausgeschlossen werden, da nicht zweifelsfrei geklärt werden könne, ob einige wenige Sportler sich dem Doping entzogen haben. Es gehe um das Ansehen des größten Sportereignisses der Welt und den Schutz der ehrlichen Sportler bei den Spielern.

Geschrieben von: Redaktion

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2016

19. Juli 2016 – Nachrichten am Morgen

Die Bezeichnung der Verbrechen an Herero und Nama zur deutschen Kolonialzeit mit dem Begriff Völkermord hat keine rechtlichen Auswirkungen. Das habe die Bundesregierung in einer Antwort auf eine kleine parlamentarische Anfrage der Fraktion Die Linke Anfang Juli betont, teilte die deutsche Botschaft gestern mit. Die Völkermord-Konvention der Vereinten Nationen von 1948 sei nicht rückwirkend anwendbar. Dennoch könne die Definition des Begriffes in historischem Sinne zur Einschätzung der Ereignisse von 1904 bis 1908 als Völkermord dienen. Zugleich betonte die Bundesregierung, dass […]

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