2020

20. Februar 2020 – Sport des Tages

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Namibischer Sport
Fußball
Der ehemalige Präsident der Namibia Football Association, Frans Mbidi, zieht vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Er will damit gegen das von der FIFA eingesetzte Normalisierungskomitee der NFA vorgehen. Mbidi stellt die für Samstag anberaumte Wahl für die höchsten Ämter in der NFA in Frage. Die Wahl müsse gestoppt werden, da nicht geklärt sei warum Mbidi nicht als Kandidat zugelassen wurde. Die NFA-Statuten erlauben nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende Amtszeiten als Vorstandsmitglied. Mbidi bezweifelt, dass dieses das Amt des Präsidenten miteinschließe.

Fußball
Indessen hat der Oberste Gerichtshof gestern eine Klage der Namibia Premier League NPL gegen das Normalisierungskomitee der Namibia Football Association NFA zurückgewiesen. Eine Entscheidung über den Antrag der Kläger sei nicht Aufgabe dieses Gerichtshofs, hieß es zur Begründung. Es unterstützt damit eine Entscheidung des Obergerichts, wonach die nächste Instanz der Internationale Sportsgerichthof wäre. – Die NPL will gegen die Suspendierung durch die NFA vorgehen. Der Streit ist Grund dafür, dass in Namibia derzeit kein Profifußball gespielt wird.

Internationaler Sport
Fußball
In den zwei gestrigen Achtelfinal-Hinspielen der UEFA-Championsleague spielte Atalanta Bergamo gegen den FC Valencia 4 zu 1. Leipzig kam auswärts bei Tottenham Hotspurs zu einem 1 zu 0. Vorgestern hatte bereits Dortmund die Auswahl von Saint-Germain aus Paris mit 2 zu 1 besiegt. Trainer Jürgen Klopp musste mit Liverpool beim 0 zu 1 gegen Atlético Madrid die erste Niederlage überhaupt seit einem Jahr einstecken. Kommende Woche spielt unter anderem noch Bayern München in Chelsea.

Geschrieben von: Redaktion

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20. Februar 2020 – Nachrichten am Morgen

Eine Rechtsanwaltsfirma die in den “Fishrot”-Skandal verwickelt sein soll, will sich auflösen und gleichzeitig neu gründen. Dies berichtet der Namibian. Einige Direktoren von De Klerk, Horn & Coetzee Inc wollen sich durch eine Neugründung vom Skandal distanzieren. Mehreren Mitarbeitern ist die Kündigung ausgesprochen worden.  De Klerk, Horn & Coetzee soll mindestens 75 Millionen Namibia Dollar des staatlichen Fischereiunternehmens Fishcor geschleust haben. Weiterhin sucht die Anti-Korruptionskommission nach dem Firmenpartner Marén de Klerk, der sich nach Südafrika abgesetzt haben soll. Er gilt […]

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