2018

21. Februar 2018 – Nachrichten am Abend

todayFebruar 21, 2018

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Der Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten, Immanuel Ngatjizeko, ist von seinem Amt zurückgetreten. Dies bestätigte das Büro des Staatspräsidenten am Mittag. Als Grund wird die schlechte gesundheitliche Situation des 65-Jährigen genannt. Ngatjizeko hatte das Amt erst im Rahmen einer Kabinettsumbildung vor knapp zwei Wochen angetreten. Zuvor war er seit 2015 Handels- und Industrieminister.

International wächst die Sorge, weil sich die Lage im Bürgerkriegsland Syrien wieder an mehreren Fronten zuspitzt – unter anderem im Norden in der Kurdenprovinz Afrin. Dort soll es erstmals seit Beginn der türkischen Offensive zu direkten Angriffen der türkischen Armee auf syrische Regierungstruppen gekommen sein. Und in einem Rebellengebiet bei Damaskus sollen in den letzten zwei Tagen hunderte Zivilisten bei Angriffen der syrischen Armee getötet worden sein.

In Großbritannien bleiben hunderte Kentucky Fried Chicken-Filialen weiter geschlossen, weil DHL mit der Lieferung von Hühnchenfleisch Probleme hat. Einige KFC-Fans waren offenbar so verzweifelt, dass sie Hilfe bei den Behörden suchten. Die Londoner Polizei appellierte bei Twitter, nicht mehr in der Sache anzurufen.

Die Regensituation im südlichen Afrika ist weiterhin ernüchternd. Dies geht aus dem aktuellen Bericht des „Famine Early Warning Systems Network“ hervor. Demnach haben weite Teile des südlichen Afrikas mit einer „abnormalen Trockenheit“ zu kämpfen. Vor allem im Norden und Nordosten Südafrikas herrsche „Dürre“. Während die Regensituation sich in den vergangenen Wochen in vielen Gebieten gebessert habe, seien vor allem Angola, Botswana und Namibia von extremer Trockenheit betroffen. Die Lage ist insbesondere auch auf Madagaskar besorgniserregend.

Geschrieben von: Redaktion

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21. Februar 2018 – Nachrichten am Mittag

Es gäbe keinerlei Probleme Namibias Soldaten mit Behausungen und Nahrungsmitteln zu versorgen. Dies betonte Verteidigungsminister Penda Ya Ndakolo ausdrücklich vor der Nationalversammlung. Er weise solche Spekulationen aufs Schärfste zurück. Man habe mit der Beurlaubung eines Teils der Truppen lediglich einen Beitrag zur Konsolidierung des Staatshaushaltes leisten wollten, sagte Ya Ndakolo. Andere Behauptungen dienten lediglich der politischen Propaganda. Die Beurlaubung sei von Experten empfohlen worden. Gleichzeitig sei die Sicherheit des Landes zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Namibias größtes privates Luftfahrtunternehmen, Westair, steigt […]

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