2019

21. Januar 2019 – Nachrichten am Abend

todayJanuar 21, 2019 1

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Namibia und Südafrika werden in Zukunft in den Bereichen Fischerei und Aquakultur enger zusammenarbeiten. Eine dementsprechende Absichtserklärung unterzeichneten die zuständigen Minister beider Staaten. Ziel sei es die Verarbeitung von Fischern und anderen Meerestieren in Walvis Bay bis 2022 um mindestens 40 Prozent zu steigern. Das Abkommen sehe auch gemeinsame Forschungsarbeit und Kontrollmechanismen in der Fischerei vor, wie beide Minister betonten.

Das belgische Luftfahrtunternehmen hat mit der Beschlagnahmung von Wertgegenständen von Air Namibia begonnen. Dies berichtet das Fachportal Ch-Aviation. Demnach wurden mehr als 720.000 US-Dollar von Air Namibia bei der Commerzbank in Deutschland eingefroren. Dem vorausgegangen waren Gerichtsentscheidungen in Paris 2011 und München 2015, wonach Air Namibia dem lange insolventen Unternehmen 25 Millionen Euro, umgerechnet mehr als 375 Millionen Namibia Dollar schuldet. Air Namibia habe zuletzt Anfang Dezember 2018 um Aufschiebung gebeten. Challengair hat zudem in Aussicht gestellt, dass die beiden Langstreckenflieger von Air Namibia in Frankfurt festgesetzt werden können um Anspruch auf den Treibstoff zu erheben. Die Flieger selber dürfen nicht beschlagnahmt werden, da sie nicht in Besitz von Air Namibia seien.

Deutschland hat der iranischen Fluggesellschaft Mahan Air mit sofortiger Wirkung den Flugbetrieb in Deutschland verboten. Grund sind außen- und sicherheitspolitische Interessen, so das Bundesverkehrsministerium. Mahan Air soll Kämpfer und Waffen nach Syrien geflogen haben und für Terror genutzt worden sein.

Chinas Wirtschaft ist im vergangenen Jahr so langsam gewachsen wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr. Laut chinesischer Statistikbehörde lag das Wachstum 2018 leicht über der Regierungsprognose von 6,5 Prozent. Grund ist neben dem Handelsstreit mit den USA unter anderem der Versuch, die hohe Staatsverschuldung einzudämmen. Ein US-Forschungsinstitut schätzt das chinesische Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr sogar auf nur 4,1 Prozent.

Geschrieben von: Redaktion

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21. Januar 2019 – Nachrichten am Mittag

Auch die Schulen im Osten des Landes haben mit deutlich zu vielen Schülern zu kämpfen. Laut dem Bildungsdirektor für die Region gäbe es vor allem in der Regionalhauptstadt Gobabis große Engpässe. In den beiden einzigen Sekundarschulen der Ortschaft werden mehr als 2200 Schüler unterrichtet. Baulich ausgerichtet seien die beiden Schulen für maximal 1300 Schüler. Es gäbe bereits konkrete Planungen für den Bau einer dritten Sekundarschule. Diese Entscheidung liege aber beim Ministerium und der Nationalen Planungskommission, hieß es. – Indessen gibt […]

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