2019

21. November 2019 – Nachrichten am Abend

todayNovember 21, 2019

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Das Büro des Präsidenten warnt vor Wählerbeeinflussung durch ausländische Medien. Dies geht aus einer am Mittag veröffentlichen Erklärung hervor. Demnach werde Themen wie die „Kora Awards“ und der sogenannte „Fishrot“-Skandal aufgegriffen um den Namen Namibias und des Staatspräsidenten zu beschmutzen. Namibier sollte sich von solchen Beeinflussungen bei ihrer Stimmenabgabe befreien. Kora und Fishrot seien nur aus wahlpolitischen Gründen erst jetzt veröffentlicht worden. Es müsse auch keine weitere Stellungnahme von Staatspräsident Hage Geingob dazu geben, da alles gesagt sei. Alle Vorgänge die nicht von einem ordentlichen Gericht bestätigt wurden, seien lediglich politische Propaganda. Der Kampf gegen Korruption gehe natürlich weiter.

Bei einem Frontalzusammenstoß bei Outjo ist eine Person ums Leben gekommen und mehrere deutsche Touristen wurden schwer verletzt. Den Angaben der Polizei nach ereignete sich der Unfall bereits gestern auf der Schotterstraße nach Kalkfeld. Der Fahrer eines Bakkies ist noch an Ort und Stelle verstorben. Die Reisenden mussten mit schwerem Gerät aus ihrem Mietwagen befreit werden. Sie wurden zunächst ins Krankenhaus von Outjo gebracht und später ins Katutura-Staatskrankenhaus nach Windhoek überstellt. Die genauen Unfallumstände werden derzeit noch ermittelt.

Die oppositionelle DA in Südafrika findet den Freifahrtsschein der eigenen Regierung für Simbabwe absolut falsch. Man könne ein Land nicht uneingeschränkt unterstützen, wenn es gegen Oppositionelle vorgehe und die Meinungsfreiheit begrenze, so der DA-Abgeordnete Mat Cuthbert. Der südafrikanische Außenminister hatte vor kurzem im Parlament auf eine Anfrage reagiert, wonach die südafrikanische Regierung die Haltung der Staatsführung in Simbabwe uneingeschränkt unterstütze. Man sei für den sofortigen Abbau aller Sanktionen. Südafrika stehe in absoluter Solidarität zu Simbabwe.

Geschrieben von: Redaktion

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21. November 2019 – Nachrichten am Mittag

Der Großteil der Namibier bewertet den Einfluss Chinas auf das Land positiv. Dies geht aus eine repräsentativen Umfrage des Afrobarometer hervor. Demnach sehen 49 Prozent der Befragten Chinas wirtschaftliche Aktivitäten im Land positiv, nur knapp jeder Fünfte sieht diesen negativ. Zudem findet eine knappe Mehrheit der Befragten, dass Namibia als Empfängerland selber über den Einsatz von Krediten und anderen ausländischen Hilfszahlungen entscheiden solle. Fast ebenso viele, nämlich 44 Prozent, finden hingegen strikte Auflagen der Geberländer gut. Zur Hauptferienzeit wird es […]

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