Sport

23. Februar 2016 – Sport am Morgen

todayFebruar 23, 2016

Hintergrund
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chwimmen (Symbolbild); Paulo Meira/Freeimages.com

Namibischer Sport

Schwimmen

Übermorgen beginnen die namibischen Schwimmmeisterschaften in Windhoek-Olympia. Die besten namibischen Schwimmer treten über alle olympischen Längen und in allen Schwimmstilen an. Mehr als 140 Schwimmer haben sich für die Meisterschaft, die bis Sonntag dauert, registriert. Zahlreiche neue nationale Rekorde werden von den Organisationen erwartet.

Internationaler Sport

Tennis

Sabine Lisicki war bei ihrem Erstrundenspiel in Doha ohne Chance. Sie unterlag Monica Niculescu aus Rumänien mit 2 zu 6 und 2 zu 6. Julia Görges spielte gegen Svetlana Kuznetsova aus Russland 3 zu 6 und 3 zu 6. Das Turnier ist mit umgerechnet 9,5 Millionen Namibia Dollar dotiert.Ab acht Uhr namibische Zeit kämpft Philipp Kohlschreiber in Dubai um den Einzug ins Achtelfinale.

Fußball

Das Skandalspiel zwischen Leverkusen und Dortmund hat ein rechtliches Nachspiel. Auch der Sportchef der Leverkusener, Ex-Weltmeister Rudi Völler, muss mit einer Strafe rechnen. Er hatte nach dem Spiel dem Schiedsrichter Absicht unterstellt, als ein Handelfmeter nicht gepfiffen wurde. Zuvor war die Partie neun Minuten unterbrochen worden, nachdem der Leverkusener Trainer einer Aufforderung des Schiedsrichters nicht folgte, auf die Tribüne zu gehen. – Dortmund hatte 1 zu 0 in Leverkusen gewonnen.

Geschrieben von: Redaktion

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Finanzminister Schlettwein; © World Trade Organization/Wikimedia Commons

2016

23. Februar 2016 – Nachrichten am Morgen

Staatsbedienstete dürfen ihr Gehalt nicht durch Einreichen unnötiger Überstunden aufbessern. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein gestern auf einer Versammlung der Mitarbeiter seines Ministeriums erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. Überstunden seien nur in Zeiten ungewöhnlich hoher Arbeitslast oder in lebenswichtigen Diensten wie etwa Hospitälern gerechtfertigt. Wenn die Arbeit nicht innerhalb der Bürostunden erledigt werde, handle es sich um mangelnde Leistung, so Schlettwein. Medienberichten zufolge machen Gehälter der mehr als 100.000 Staatsbediensteten […]

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