2017

24. November 2017 – Nachrichten am Abend

todayNovember 24, 2017

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Die Namibische Wahlkommission ECN hat keineswegs bereits die Namensänderung der “DTA of Namibia” zu  „Popular Democratic Movement“ genehmigt. ECN widerspricht damit Medienberichten von Mitte der Woche. Die Wahlkommission habe lediglich bestätigt, dass ein Antrag auf Namensänderung der offiziellen Opposition eingegangen sei. In der Veröffentlichung der ECN gehe es nicht um die Bekanntgabe des neuen Namens, sondern lediglich um den Antrag auf Änderung. Andere Parteien haben dann 30 Tage Zeit Einspruch einzulegen.

Bei dem Angriff auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel ist die Zahl der Todesopfer auf nunmehr 188 gestiegen. Wie Staatsmedien berichten stürmte ein Überfallkommando die Moschee und zündete eine Bombe. Wer hinter dem Anschlag steckt, ist bisher unklar. Auf dem Sinai kämpft ein ägyptischer Arm der IS-Terrormiliz gegen die Sicherheitskräfte

Der Namibische Blutspendedienst bittet im Vorfeld der Hauptferienzeit wieder um zahlreiche Blutspenden. Traditionell ereignen sich in den kommenden Wochen überdurchschnittlich viele Unfälle. Gleichzeitig sei die Blutspendebereitschaft niedrig, da viele Namibier im Urlaub sind. In den kommenden sechs Wochen seien mindestens 4500 Blut- und 150 Plasmaspenden notwendig, hieß es. Die Blutgruppe 0 und 0-Negativ werden besonders benötigt, da sie in Notfällen eingesetzt würden.

Geschrieben von: Redaktion

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24. November 2017 – Nachrichten am Mittag

Ombudsmann John Walters hat seinen Bericht zu Rassismus und Tribalismus vorgestellt. Ein wichtiger Bestandteil um den Grad der Diskriminierung in Namibia festzustellen, waren landesweite Konsultationen mit den Menschen. Grundsätzlich bleibt Namibia eine „geteilte Nation“ solange die Menschen sich selber als Herero, Baster oder Caprivianer bezeichnen. Rassismus und Tribalismus sei in Namibia in allen Schichten vorhanden, wie Walters betonte. Es sei unbedingt notwendig die Menschen zum Umdenken zu animieren. Rassistische Sprache und Schubladendenken hätte in einem unabhängigen Namibia kein Platz. Die […]

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