2019

24. September 2019 – Sport des Tages

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Namibischer Sport

Cricket

Namibia hat das Abschlussspiel der Tri-Nations Series 2019 in den USA gewonnen. Gegen Papua-Neuguinea gab es einen Sieg mit 26 Runs. Damit konnte Namibia, nach der Auftaktniederlage gegen den Gastgeber USA, alle seine Spiele gewinnen und schließt das Turnier als Gruppenerster ab. Insgesamt liegt Namibia nun auf Tabellenplatz 2 der World Cricket League 2, knapp hinter Schottland und deutlich vor den USA und Oman. Die League führt am Ende zur Möglichkeit bei der WM zu spielen, sofern Namibia unter den besten 3 landen würde. Vorher muss Namibia aber noch an acht weiteren Tri-Nations-Turnieren teilnehmen, als nächstes im Januar im Oman.

Fußball

Die neue Saison der Namibia Premier League beginnt am 1. November. Dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Mitgliederversammlung. Damit startet die Saison knapp zwei Monate nach dem geplanten Termin. Hintergrund sind Unstimmigkeiten zwischen der NPL, dem Normalisierungskomitee der FIFA und der Namibia Football Association NFA. Zudem werde die neue Saison die abgestiegenen Mannschaften der Civics und Orlando Pirates beinhalten, da es keine Aufsteiger als Ersatz gäbe.

Rugby

Bei der Rugby-Weltmeisterschaft in Japan stand gestern nur ein Spiel auf dem Plan. Wales traf in Gruppe D auf Außenseiter Georgien. Das Spiel endete 43 zu 14. Heute trifft in Gruppe A zum Auftakt des zweiten Spieltages Russland auf Samoa. Die Russen hatte ihre Auftaktpartie gegen Gastgeber Japan mit 30 zu 10 verloren. – Namibia kommt erst wieder am Samstag, diesmal gegen Ex-Weltmeister Südafrika, zu seinem zweiten Einsatz. Das erste Spiel hatten die Welwitschias mit guter Leistung 22 zu 47 gegen Italien verloren. Neben Namibia gelten Georgen und auch Kanada als Außenseiter des Turniers. Die Namibier konnten bisher nur überhaupt einen WM-Punkt, vor vier Jahren bei einer knappen Niederlage gegen Georgien, gewinnen.

Geschrieben von: Redaktion

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24. September 2019 – Nachrichten am Morgen

Finanzminister Calle Schlettwein und Handelsminister Tjekero Tweya sind uneins über die Zukunft der sogenannten Export Processing Zones EPZ. Laut Namibian wolle Schlettwein die Sonderrechte der Zonen beschneiden beziehungsweise diese auflösen. Sie hätten nicht die gewünschten Effekte gezeigt, heißt es. Die angesiedelten internationalen Unternehmen hätten vielmehr die Steuervorteile missbraucht ohne Vorteile für Namibia zu bringen. Tweya hingegen sagte, dass er Lösungen entwickelt habe wonach die Zonen nachhaltig gesichert werden sollten. Air Namibia wird wie bisher fliegen. Dies teilte die Fluggesellschaft in […]

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