2019

26. Juli 2019 – Nachrichten am Abend

todayJuli 26, 2019 1

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Knapp 100 Millionen Namibia sind bisher als Dürrehilfespenden beim Informationsministerium eingegangen. Dies teilte Informationsminister Stanley Simataa mit. Etwa 95 Prozent der Spenden stammen von acht namibischen Organisationen. Bei dem Rest handele es sich um internationale Unterstützungen. Spenden von knapp 15 Millionen Namibia Dollar seien zudem zugesagt, bisher aber nicht an den Staat überwiesen worden, so Simataa. Er rief alle Namibier auf dem Beispiel zu folgen und einen Beitrag zur Hilfe in der schlimmsten Dürrezeit der Geschichte zu leisten.

Die Polizei in der Region Kavango.-Ost fahndet weiterhin nach zwei mutmaßlichen Mördern. Die beiden sollen in der vergangenen Woche einen Mann getötet haben, nachdem es zu einem Streit um ein Mobilfunktelefon gekommen war. Das Opfer habe einer Frau in dem Streit helfen wollen, wie der regionale Polizeisprecher mitteilte. Man habe derzeit noch keinerlei Anhaltspunkte wer die mutmaßlichen Täter sein können. Man hoffe nun auf zielführende Hinweise aus der Bevölkerung.

Geschrieben von: Redaktion

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26. Juli 2019 – Nachrichten am Mittag

Staatliche Einrichtungen sollten Produkte nicht nur national sondern vorrangig aus der eigenen Region beziehen. Dies sagte der Manager des „Rundu Fresh Produce Hub“, Gervasius Thikusho. Demnach begrüße man die Vorgabe des Finanzministeriums aus Mai, wonach Produkte und Dienstleistungen erst im Inland bezogen werden sollten, ehe man über die Staatsgrenzen hinausschaue. Thikusho wolle diese Vorgabe aber auf regionale Ebene begrenzen. Es müsse möglich sein, dass eine Behörde Dienstleistungen und Produkte zunächst aus der eigenen Region beziehe. Dies würde die lokale Wirtschaft […]

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