2020

27. Februar 2020 – Nachrichten am Mittag

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Alle Fischer der drei isländischen Trawler in Namibia verlieren ihre Jobs. Dementsprechende Kündigungsschreiben seien den 210 Angestellten zugegangen, wie die Informanté berichtet. Die Schiffe waren vom Unternehmen Saga Seafoods betrieben worden, das teilweise in Besitz des isländischen Fischereikonzerns Samherji ist. Die „Saga“ und „Geysir“ hatten Namibia vor einigen Wochen ohne weitere Ankündigung verlassen. Die „Heinaste“ wurde von namibischen Behörden konfisziert. Saga wollen nun abwarten ob es neue Fangrechte im März erhalte.

South African Airways plant nicht weitere Strecken, über die vor einigen Wochen angekündigten hinaus, einzustellen. Dies teilte Manish Raniga, Interims-Wirtschaftsdirektor von SAA mit. Damit scheinen auch die Verbindungen der staatlichen südafrikanischen Fluggesellschaft von und nach Namibia vorerst Bestand zu haben. Um den Rettungsplan für die unter Insolvenzverwaltung stehende Airline zu erfüllen, seien massive Kosteneinsparungen notwendig, so Raiga. Neben der Streichung zahlreiche Strecken zu Ende Februar bzw. Anfang März, darunter fast alle Inlandsverbindungen und unter anderem München, werde auch Arbeitsplätze verloren gehen.

Der sogenannten „Swakop-Elefant“ kann nicht langfristig im Swakop-Rivier und auf dem Rössmund-Golfplatz bleiben. Dies berichtet die Allgemeine Zeitung. Der Golfplatzmanager sehe auch nicht nur Vorteile, da sich viele Besucher die den Elefanten sehen wollen, nicht an die Regeln halten würden. Die Bewohner des Golfplatz-Estates sind hingegen zufrieden mit dem Dickhäuter. Die Organisation „Elefant Human Relations Aid“ habe diese vor Kurzem über den Umgang mit dem Elefanten aufgeklärt. – Der Elefant, der erstmals an Weihnachten in der Küstenstadt aufgetaucht war, kehrte vor etwa zwei Wochen zurück. Mittlerweile war er wieder ins Inland getrieben und mit einem Peilsender versehen worden.

Geschrieben von: Redaktion

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27. Februar 2020 – Nachrichten am Morgen

Der südafrikanische Rechtsanwalt der “Fishrot-Six”, Thembeka Ngcukaitobi, muss sich nun selber vor Gericht erklären. Er habe eine Vorladung der Anti-Korruptionskommission ACC erhalten, wie ACC-Generaldirektor Paulus Noa bestätigte. Es geht um eine Zahlung von 50.000 Namibia Dollar durch das staatliche Fischfangunternehmen Fishcor an Ngcukaitobi im Jahr 2018. Es gehe darum herauszufinden wofür das ebenfalls in den internationalen Skandal verwickelte Unternehmen das Geld gezahlt habe. Ngcukaitobi sei kein Verdächtiger, betonte Noa. Er könne aber ein Zeuge sein. Das Bergbauunternehmen B2Gold will seine […]

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