2021

27. Mai 2021 – Sport am Morgen

todayMai 27, 2021

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Namibischer Sport
Cricket
Namibias Cricket-Damen reisen zum Kwibuka-Turnier in die ruandische Hauptstadt Kigali. Dort drifft die Mannschaft ab dem 6. Juni auf Botswana, Nigeria, Uganda und Gastgeber Ruanda. Die gleichen Teams treffen auch später im Jahr zur WM-Quali in Gaborone aufeinander. Nationaltrainer Francois van der Merwe gab als Ziel aus, bis April 2022 auf Weltranglistenplatz 12 vorzurücken. Derzeit liegen die namibischen Damen auf dem 23. Platz.

Fußball
Als eine der wenigen dritten Ligen im Land halt die Kunene Football Transitional League in der 2. Division an ihrem Spielplan rigoros fest. Zuletzt gewannen nun die Robber Chanties im Khorixas-Derbe mit 3 zu 0 gegen Orlando Gariseb. Zudem gewann Khaibasen auswärts in Outjo gegen Young Eagles, Outjo FA trennte sich von Sity Eleven mit 1 zu 1 und Black Africa Warriors besiegte Pubs mit 3 zu 2. Unentschieden spielten auch Green Dangers gegen Revengers und Etosa United und Kunene Nampol. In der Tabelle der Gruppe A liegen die Pubs mit sieben Punkten aus drei Spielen an der Spitze, während Robber Chanties die Gruppe B mit der Maximalpunktzahl von zehn anführt.

Internationaler Sport
Fußball
Mosambik und Uganda sowie Senegal und Marokko bestreiten die Halbfinalspiele beim Beachsoccer-Afrikacup im Senegal. In den letzten Gruppenspielen setzte sich Marokko gegen Ägypten und Senegal gegen Tansania durch. Im Spiel um Platz fünf treffen Tansania und Ägypten aufeinander. Die Seychellen stehen als siebter der Meisterschaft fest und müssen kein Platzierungsspiel austragen, da die Demokratische Republik Kongo ihre Teilnahme kurzfristig abgesagt hatte.

Geschrieben von: Redaktion

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27. Mai 2021 – Nachrichten am Morgen

Deutschland hat Namibia Wiedergutmachung für den Völkermord Anfang des 20. Jahrhunderts durch Projekte über 30 Jahre angeboten. Laut dem Namibian geht es um eine Summe von fast 19 Milliarden Namibia Dollar. Ein dementsprechendes Angebot bestätigte Präsidentensprecher Alfredo Hengari. Es sei das Ergebnis der neunten Verhandlungsrunde gewesen. Das Geld solle in Projekte zur Entwicklung der Infrastruktur, dem Gesundheitssektor und der Bildung fließen. Dabei liege der Schwerpunkt auf den historischen Siedlungsgebieten der vom Genozid betroffenen Volksgruppen der Ovaherero und Nama. Wann das […]

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