2018

29. Januar 2018 – Nachrichten am Abend

todayJanuar 29, 2018

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Der ehemalige Interims-Geschäftsführer von TransNamib, Mike Kavekotora, lehnt eine Privatisierung von schlecht laufenden Staatsunternehmen ab. Es gehe um strategische Organisationen und Unternehmen der Grundversorgung. Diese dürfe man nicht privatisieren. Der Staat müsse vielmehr Experten als Geschäftsführer und Manager einsetzen. Auch ein Staat könne Unternehmen wirtschaftlich betreiben, sagte Kavekotora. – Oppositionsführer McHenry Venaani hatte vergangene Woche die rigorose Privatisierung von Staatsunternehmen verlangt.

Erstmals können in Namibia Nahrungsmittel auf Genveränderungen untersucht werden. Das „Genetically Modified Organism Testing and Research Laboratory” wurde heute in Windhoek eröffnet. Unter Federführung der “Nationalen Kommission für Forschung, Wissenschaft und Technologie” NCRST werde dieses nun die nötigen Forschungsmöglichkeiten auf dem Gebiet zur Verfügung stellen. Vor allem sei dies wichtig um die Lebensmittelsicherheit in Namibia zu garantieren.

In Brüssel wollen die Europaminister Leitlinien für eine Brexit-Übergangsphase auf den Weg bringen. Mit dem EU-Austritt der Briten im März nächsten Jahres wird der Handel durch Zölle und Kontrollen deutlich eingeschränkt. Eine zweijährige Übergangsphase soll dafür sorgen, dass beide Seiten Waren und Dienstleistungen ohne Probleme austauschen können. Langfristig ist ein Handelsabkommen geplant.

Eine Fitness-App gefährdet möglicherweise die Sicherheit von US-Soldaten im Auslandeinsatz. Bewegungsprofile der Nutzer erscheinen visualisiert auf einer Weltkarte. Sie ist öffentlich im Internet zugänglich und zeigt bisher unbekannte US-Stützpunkte in Krisengebieten wie Syrien oder dem Irak – und das bereitet dem Pentagon Kopfzerbrechen. Man nehme die Angelegenheit sehr ernst, heißt es vom US-Verteidigungsministerium.

Geschrieben von: Redaktion

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29. Januar 2018 – Nachrichten am Mittag

Die niederländische Fluggesellschaft KLM droht mit der Einstellung ihrer Verbindungen nach Windhoek. Dies berichtet der Confidenté. Demnach habe KLM mit schweren Sicherheitsproblemen am „Flughafen Hosea Kutako International“ zu kämpfen. Man gebe horrende Summen für private Sicherheitsdienste aus, da die Sicherheit am Flughafen unzureichend sei, hieß es weiter. Man wolle und könne diese Zusatzkosten nicht weitertragen. Die namibische Polizei NAMPOL wies die Anschuldigungen zurück. Das Ministerium für Staatsunternehmen kündigte Untersuchungen hierzu binnen Tagen an. - Andere Fluggesellschaften haben in jüngster Zeit […]

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