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29. Mai 2020 – Nachrichten am Nachmittag

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Namibia hat einen weiteren bestätigten COVID19-Fall. Es handelt sich um eine 38-jährige Namibierin, die in Tansania lebt. Sie befindet sich seit fünf Tagen wieder im Land und war seitdem in Quarantäne. Erste Symptome des Virus habe sie bereits Anfang April in Daressalam entwickelt. Dort werde aber den Angaben nach nicht getestet. Sie habe sich dennoch dort eine fast einmonatige Eigenquarantäne begeben. Vor zwei Tagen habe sie in den Sozialen Medien von ihrer Genesung gesprochen. Ein umgehender COVID19-Test in Windhoek sei daraufhin durchgeführt worden und positiv gewesen. Sie befindet sich nun in Isolation.

Die Grünen Grenzen Namibias werden nun durch die Polizei intensiv kontrolliert. Dies teilte der NAMPOL-Regionalsprecher aus der Region Kavango-West mit. Entlang des Okavango werde nun patrouilliert. Damit sollen die illegalen Grenzübertritte aus Angola auf ein Minimum verringert werden, heißt es. Dies sei ein wichtiger Schritt im Kampf gegen COVID19. Auch Namibier würden illegal nach Angola übertreten, da sie dort vielerorts, ebenfalls illegale, ihre Rinder grasen lassen. Auch der Alkoholschmuggel über den Fluss sei ein Problem. – Grenzübertritte aus und nach Angola sind an einigen Übergängen aus medizinischen Gründen erlaubt.

Geschrieben von: Redaktion

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29. Mai 2020 – Sport des Tages

Namibischer SportSport während COVID19Kontaktsport bleibt auch in Phase 3 des Ausnahmezustandes im Kampf gegen COVID19 verboten. Bei allen anderen Sportarten, die ab dem 2. Juni wieder erlaubt sein werden, ist weiterhin auch auf die Abstands- und Hygieneregeln zu achten. Zu Kontaktsportarten zählen im allgemeinen alle Sportarten in denen mindestens zwei Teilnehmer körperlichen Kontakt haben, wie zum Beispiel Boxen, oder Kontakt durch ein Sportgerät besteht, wie zum Beispiel beim Fußball und Rugby. RadsportGerhard Mans Junior bleibt das Maß aller Dinge in […]

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