2019

30. August 2019 – Nachrichten am Morgen

todayAugust 30, 2019

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Der japanische Premierminister Shinzo Abe hat gestern in Yokohama das neue TICAD vorgestellt. So sollen Staaten in Afrika Privatinvestition aus Japan in Höhe von 20 Milliarden US Dollar in den nächsten 3 Jahren erhalten. Das neue TICAD steht auf 4 verschiedenen Säulen – Geschäfts-Gründung, Geschäftsführung, Investition und Innovation. An der Konferenz nehmen 25 Staatsoberhäupter aus Afrika, so wie 1,000 weitere Delegierte aus aller Welt teil. Die Konferenz endet heute.

Der Umweltinvestment Fond Namibias hat ein übereinkommen im Wert von 127 Millionen Namibia Dollar mit dem „Green Climate Fund“ abgeschlossen. Das Geld soll in den 14 Regionen Namibias genutzt werden, um Projekte gegen den Klimawandel zu unterstützen. Die Integrität verschiedener Ökosysteme soll erforscht und Methoden entwickelt werden diese gegen den Klimawandel zu schützen. Dabei sollen lokale Gemeinschafften unterstützt und ins Projekt einbezogen werden, sodass diese Bevölkerungen nachhaltig produzieren können. Das Projekt wird vom Umwelt- und Tourismusministerium geleitet.

Zum zweiten Mal in zwei Tagen kam es zu Gewalt auf den Straßen der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria. Gestern Nachmittag setzte die Polizei erneut Tränengas und Gummigeschosse ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Im Viertel „Sunnyside“ kam es zu Gewalt zwischen Südafrikanern und Ausländern. Genau wie am Vortag beschuldigten die Südafrikaner Ausländer des Drogenhandels. Inzwischen hat die Polizei 18 Verdächtige festgenommen, die am Mittwoch an den Plünderungen teilgenommen haben sollen. Die Situation in der Stadt bleibt angespannt.

Namibias Präsident Hage Geingob hat gestern bei der TICAD Konferenz in Japan Investoren dazu aufgerufen in Afrika zu investieren. Namibia stehe bereit als Partner und bietet Investoren eine offene Marktwirtschaft an. Vor kurzem hat das Land eine Reform auf dem Weg gebracht um Geschäfte mit dem Land und dem Im- und Export von Gütern zu vereinfachen. Er mahnte aber auch das Investoren die Geschäfte in Afrika tätigen wollen, sich an Afrikas Bedingungen halten müssen.

Geschrieben von: Redaktion

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29. August 2019 – Nachrichten am Abend

Die Zukunft des Landes und der Farmer im Norden kann nur gesichert werden indem Namibia die Agrarwirtschaft im Norden des Landes ausbaut, so Jason Emvula, Präsident der Nationalen Farmer Union Namibias. Es gebe fast keinen Absatzmarkt für Farmer im Norden, so das diese in Armut leben müssten. Die NNFA hat in den letzten Monaten eine Studie durchgeführt, und hat jetzt einen Plan auf den Weg gebracht. Am Wichtigsten sei es, dass die Wirtschaft so weit wie möglich Produkte aus lokaler […]

todayAugust 29, 2019


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