2019

30. Januar 2019 – Nachrichten am Mittag

todayJanuar 30, 2019

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Namibia hat sich im aktuellen Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International deutlich verbessert. Das Land nimmt mit nun 53 Punkten hinter Botswana mit 61 Zählern den zweiten Platz in Afrika ein. Von 180 analysierten Staaten weltweit liegt Namibia mit Rang 52 deutlich im oberen Drittel. Botswana ist auf Rang 34 zu finden, während Staaten wie Südafrika auf Rang 73 deutlich hinter Namibia liegen. Lediglich Mauritius mit 51 Punkten kommt Namibia nahe. – Weltweit in Führung liegt weiterhin Dänemark, vor Neuseeland, Finnland und Singapur. Deutschland befindet sich auf Platz 11, die USA büßten deutlich von Rang 16 auf 22 ein.

Das namibische Außenministerium hat sich erstmals zu der Lage in Venezuela geäußert. Man verurteile die Einmischung von Drittstaaten in innere Angelegenheiten des südamerikanischen Landes. Die Staatsführung im Land basiere auf Wahlen nach lokalen Gesetzgebungen. Deshalb müssten die politischen Unstimmigkeiten in Venezuela auch intern gelöst werden, betonte das Außenministerium. Namibia ruft deshalb die Staatengemeinschaft auf sich auf keine Seite zu schlagen und die internen Prozesse in Venezuela nicht zu untergraben.

Nach dem Untergang zweier Flüchtlingsboote vor der Küste Dschibutis ist die Zahl der Toten auf 28 gestiegen. Über 100 Menschen werden noch vermisst, teilte die Internationale Organisation für Migration mit. Die beiden überladenen Boote waren demnach kurz nach der Abfahrt in Richtung Arabischer Halbinsel in Seenot geraten und gekentert.

Geschrieben von: Redaktion

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30. Januar 2019 – Nachrichten am Morgen

Die Lebensbedingungen für Bewohner informeller Siedlungen sollten zur nationalen humanitären Krise erklärt werden. Das habe Präsident Hage Geingob nach einem Treffen mit dem Bürgermeister, dem Geschäftsführer und dem Stadtrat von Windhoek sowie der Gouverneurin der Region Khomas im Staatshaus erklärt, berichtet der Namibian. Das Problem müsse dringend gelöst werden. Thema der Gespräche waren die Resolutionen der zweiten Landkonferenz im vergangenen Oktober. Laut Shack Dwellers Federation leben 995.000 Menschen in informellen Siedlungen am Rande von Orten. Im Jahr 2018 habe man […]

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