2021

5. Mai 2021 – Nachrichten am Abend

todayMai 5, 2021

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Namibia verfügt trotz der Corona-Pandemie über eine freie Zivilgesellschaft mit leichten Einschränkungen. Das geht aus dem neusten Atlas der Zivilgesellschaft der Organisationen „Brot für die Welt“ und „Civicus“ hervor. Zusammen mit den Nachbarländern Südafrika und Botswana wird die Zivilgesellschaft als zwar beeinträchtigt, aber überwiegend frei eingestuft. Dieses Urteil erhielten weltweit nur 40 Nationen. In Nachbarländern wie Angola und Simbabwe gilt die Freiheit der Zivilgesellschaft als unterdrückt, in Sambia als beschränkt. Als vollständig frei gelten die Gesellschaften in Afrika nur auf São Tomé und Príncipe und Kap Verde. Weltweit sind es nur 42 Nationen, darunter Deutschland.

Die namibischen Exporte sind im März um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Laut der Statistikbehörde NSA standen sie zuletzt bei 6,5 Milliarden Namibia Dollar. Das Handelsdefizit bleibt dennoch hoch, die Importe lagen im März bei 9,2 Milliarden Namibia Dollar, ein Plus von 3,1 Prozent im Vergleich zum Februar. Größter Exportmarkt für Namibia bleibt weiterhin China, die meisten Importe kommen nach wie vor aus Südafrika.

Gesundheitsexperten der Weltgesundheitsorganisation haben offenbar wenig Vertrauen in die von Sinopharm zur Verfügung gestellten Daten zu den Nebenwirkungen seines Impfstoffs.  Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein internes WHO-Dokument. Insgesamt sei man aber von der Wirksamkeit des Impfstoffs überzeugt. Der Sinopharm-Impfstoff bildet bislang das Rückgrat der namibischen Impfkampagne. Derweil soll die eigentlich für Anfang der Woche angekündigte Entscheidung über eine WHO-Notfallzulassung auch heute noch nicht vorgelegt werden.

Geschrieben von: Redaktion

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5. Mai 2021 – Nachrichten am Mittag

Neuen Untersuchungen zufolge lassen sich Giraffen in vier Unterarten aufteilen. Das berichtet die an der Studie beteiligte Giraffe Conservation Foundation. Die Gattungen würden sich auch untereinander nicht vermehren. GCF-Direktor Julian Fennessy erklärte dazu, dass die neuen Erkenntnisse wichtig für den Artenschutz seien. Die Rote Liste der gefährdeten Arten müsse dementsprechend auf die einzelnen Unterarten angepasst werden. Laut der GCF gibt es insgesamt weniger als 120.000 wildlebende Giraffen in Afrika. Die US-Botschaft in Namibia finanziert den Aufbau von HIV-Testeinrichtungen in den […]

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