2017

6. Juli 2017 – Sport am Abend

todayJuli 6, 2017

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Namibischer Sport

Sportpolitik

Der Beitrag des Sports zur nationalen Entwicklung werde vielerorts verachtet. Wie ein Vertreter des Sportministeriums mitteilte, sei Sport ein wichtiger Faktor in der Entwicklung der Jugend und würde vielen einen neuen Sinn im Leben geben. Erstmal befinde sich deshalb im aktuellen 5. Nationalen Entwicklungsplan ein Absatz zum Sport. So soll die Zahl der Arbeitsplätze im professionellen um 100 Prozent bis 2022 steigern.

Netball

Namibias Netball-Nationalmannschaft ist nach mehr als zwei Jahren erstmals wieder in der Weltrangliste geführt. Das Team nimmt nach Abschluss der Afrikameisterschaft den 37. Platz weltweit ein. Die Weltrangliste der International Netball Federation führt insgesamt 38 Nationen auf. In Afrika ist Uganda auf Platz 9 führend, weltweit liegt Australien an der Spitze. Mittelfristiges Ziel sei es die drittbeste Nation in Afrika zu werden und weltweit auf Rang 25 vorzurücken.

Internationaler Sport

Fußball

Deutschland hat in der FIFA-Weltrangliste nach dem Triumpf beim Confed-Cup wieder den ersten Platz übernommen. Die Mannschaft liegt jetzt mit 1609 Punkten genau sechs Zähler vor Brasilien. Dritter ist Argentinien mit etwa 200 Punkten weniger. Deutlich verbessert haben sich Portugal, die Schweiz und Polen auf den Rängen vier bis sechs. Schweden konnte mit 16 Rängen und nun Platz 18 den größten Sprung machen. Für Namibia sieht es ganz düster aus. Die Brave Warriors fielen um 62 Plätze und liegen jetzt mit Rang 156 so schlecht dar wie kaum jemals zuvor.

Tennis

Tatjana Maria ist in der 2. Runde in Wimbledon gescheitert. Sie verlor klar gegen Coco Vandeweghe aus den USA. Mischa Zverev hat gegen den Kasachen Mikhail Kukushkin nach einer schnelle 2-zu-0-Satzführung am Ende nur knapp in fünf Sätzen gewinnen können.

Geschrieben von: Redaktion

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6. Juli 2017 – Nachrichten am Mittag

Der Geschäftsführer von Trustco, Quinton van Rooyen, hat die Regierung aufgefordert in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Privatwirtschaft zu stärken. Es könne laut van Rooyen nicht sein, dass 58 Prozent der 30 wichtigsten Unternehmen im Land in Hand des Staates seien. Die Regierung sei dafür verantwortlich, ein geeignetes Umfeld für die Privatwirtschaft zu schaffen. Als Unternehmer habe der Staat hingegen versagt. Van Rooyen, der als einer der wohlhabendsten Namibier gilt, sprach auch den umstritteneren Gesetzesvorschlag NEEEF an. Anstatt 25 Prozent von […]

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