2021

6. September 2021 – Sport am Nachmittag

todaySeptember 6, 2021

Hintergrund
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Namibischer Sport
Fußball
Es ist weiterhin unklar ob die Übergangsliga der Namibia Premier Football League zu Ende gespielt wird. Ursprünglich plante die Namibia Football Association bereits im August eine reguläre Saison gemäß dem FIFA-Jahresplan zu beginnen. Aufgrund der COVID19-Restriktionen war die Übergangsliga aber bereits gestoppt worden. Bis dahin waren lediglich jeweils zwei Spiele in der Gold- und Silbergruppe absolviert worden. Die Bronze-Gruppe kam noch gar nicht zum Einsatz. Die NFA bzw. NPFL reagierten auf Rückfragen von Hitradio Namibia nicht.

Boxen
Der ehemalige Boxweltmeister Julius „Blue Machine“ Indongo hat seinen Kampf gegen Hassan Mwakinyo in Tansania verloren. Der Namibier unterlag durch technischen K.O. in der vierten Runde. Es handelte sich um den Afrika-Titelkampf im Weltergewicht nach Richtlinien der ABU. Indongo beklagte die Entscheidung, da er kaum Treffer einstecken musste. Eine K.O.-Entscheidung sei deshalb nicht nachvollziehbar gewesen. Indongo hat nun 23 Siege und vier Niederlagen zu Buche stehen.

Paralympics
Namibia hat die Paralympischen Spiele in Tokio auf Medaillenrang 71 abgeschlossen. Dies ist das schlechteste Ergebnis seit 2004. Die namibischen Athleten gewannen diesmal eine Silber- und eine Bronzemedaille. Vor fünf Jahren in Rio de Janeiro gab es noch insgesamt fünf Medaillen, darunter einmal Gold sowie je zwei Mal Silber und Bronze. Damals nahmen aber auch neun Athleten, gegenüber nur drei in Tokio, teil. Sieger im Medaillenspiegel war China mi 207 Mal Edelmetall, darunter fast 100 Mal Gold. Es folgten das Vereinigte Königreich und die USA. Deutschland erreichte auf Rang 12 mit 43 Medaillen, darunter 13 Mal Gold, das schlechtes Ergebnisse seiner paralympischen Geschichte.

Geschrieben von: Redaktion

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Mindestens 30 Tote bei islamistischen Angriffen im Nordosten der DRC

Bei gewaltsamen Zusammenstößen in der Demokratischen Republik Kongo gab es viele Tote. UN-Angaben nach kamen mindestens 30 Menschen im Nordosten des Landes ums Leben. Die radikal-islamistische Allied Democratic Forces sollen die Angriffe im Ituri-Gebiet ausgeführt haben. Zunächst waren die traditionellen lokalen Behörden von lediglich 14 Todesopfern ausgegangen. Es habe sich bei sämtlichen Opfern um Zivilisten gehandelt, darunter Frauen und Kinder, die grausam getötet worden seien.  

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