2019

8. Januar 2019 – Nachrichten am Abend

todayJanuar 8, 2019

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Das Umwelt- und Tourismusministerium hat auf Nachfrage gegenüber Hitradio Namibia Stellung zu Anschuldigungen in den Sozialen Medien genommen. Die Ressourcen des Ministeriums seien aufgrund der Haushaltslage stark beschränkt. Man vertrete dennoch den Standpunkt, dass die staatlichen Schutzgebiete nach bestem Wissen und Gewissen geführt würden. Das Ministerium habe zudem nie bestritten, dass es Probleme und große Aufgaben gäbe. Man sei sich der Situation einiger Infrastruktureinrichtungen in den Schutzgebieten seit langem bewusst. Diese Probleme würden nach bestimmten Prioritätenbehoben werden, versicherte das Ministerium. Gleichzeitig zeige man sich von den Angriffen des Investigativ-Journalisten John Grobler unbeeindruckt. Seine Intention diene nicht dem Naturschutz.

In Südafrika sind mindestens drei Menschen bei einem schweren Zugunglück getötet worden, etwa 300 weitere wurden verletzt. Rettungskräften zufolge waren im morgendlichen Berufsverlehr im Norden der Hauptstadt Pretoria zwei Passagierzüge zusammengestoßen. Warum ist noch unklar.

Die Geschäftsführer von Investec, FirstRand und Woolworths sind die bestbezahlten Manager aller börsennotierten Unternehmen in Südafrika, wie News24 berichtet. Die drei verdienten im vergangenen Jahr zusammen knapp 145 Millionen Rand [deutsch]. Davon alleine durfte Investec-CEO Steven Koseff 64 Millionen mit nach Hause nehmen. In Namibia verdienen die Chefs der erstnotierten Börsenunternehmen hingegen deutlich weniger. So hat unter anderem der CEO von Bidvest Namibia lediglich 3,2 Millionen Namibia Dollar inklusive Sonderleistungen erhalten. Der Chef von Namibia Breweries bekam knapp 5 Millionen Namibia Dollar.

Geschrieben von: Redaktion

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8. Januar 2019 – Nachrichten am Mittag

Der Deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller kommt die Tage zu einem offiziellen Besuch nach Namibia. Müller war gestern in Malawi und reist heute nach Sambia. Danach gehe es nach Namibia, hieß es vom Auswärtigen Amt. In Namibia geht für Müller neben der allgemeinen Entwicklungszusammenarbeit um die deutsche Kolonialherrschaft. Müller wolle mit seinen Partnern die besondere historische Verantwortung Deutschlands thematisieren. Zudem stehen das von Deutschland entworfene neue Nahverkehrssystem in Windhoek sowie die Landreform auf der Tagesordnung. Der Finanzexperte Werner Schuckmann hat den […]

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