2020

9. April 2020 – Sport des Tages

todayApril 9, 2020

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Namibischer Sport
Olympische Spiele
Die Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio von diesem auf das kommende Jahr dürfte Nachteile für namibische Sportler mit sich bringen. Dieser Meinung zeigt sich das Nationale Olympische Komitee Namibias NNOC. Während die bisher Qualifizierten auch 2021 an den Start gehen dürfen. Weniger als die Hälfte aller Startplätze müsse noch vergeben werden. Problematisch sei, dass viele der namibischen Athleten mit Potential für Olympia relativ alt seien und deshalb vermutlich weniger Chancen in 15 Monaten als in drei Monaten haben werden. Zudem stehen im kommenden Jahr auch die Commonwealth-Jugendspiele an, so dass das NNOC viel Geld in die Hand nehmen muss.

Cricket
Die Vorbereitungen für Namibias erste Teilnahme an einer T20-Cricket-WM laufen weiterhin auf Hochtouren. Dieser soll von Mitte Oktober bis Mitte November in Australien stattfinden. Namibia tritt in Gruppe B gegen Bangladesch, die Niederlande und Schottland an. Da angesetzte Freundschaftsspiele gegen die Niederlande Ende März und die WM-Qualifikation für den Cricket World Cup im One-Day-International Ende April abgesagt wurden, muss nun die Vorbereitung vorerst ohne internationale Spiele ablaufen.

Internationaler Sport
Fußball
Zwei ehemalige Mitarbeiter des US-amerikanischen Sportsenders Fox und ein spanischer Medienvertreter müssen sich wegen Geldwäsche und Betruges verantworten. Sie sollen den Vertretern der Verbände Nord- und Zentral- sowie Südamerikas viel Geld für Übertragungsrechte der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 geboten haben.

Aufgrund der Einstellung praktisch aller Sportereignisse im Land und weltweit wird Hitradio Namibia bis auf Weiteres nur maximal stark verkürzte Sportnachrichten zur gewohnten Sendezeit um 7.40 Uhr ausstrahlen können.

Geschrieben von: Redaktion

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9. April 2020 – Nachrichten am Morgen

Die Zahl der aktiven COVID19-Fälle in Namibia ist weiterhin stabil bei 13. Dies bestätigte das Gesundheitsministerium. Eine klare Absage erteilte das Ministerium der wiederkehrenden Forderungen nach Veröffentlichung der Namen der positiven Fälle. Dies sei vor dem Hintergrund des Schutzes der Patienten unmöglich. Sie seien sonst möglicher Stigmatisierung ausgesetzt. Zudem teilte das Ministerium, dass sich nur noch 186 Personen, gegenüber knapp 300 vor einigen Tagen, sich noch in Quarantäne befinden. Die beiden Untersuchungshäftlinge im “Fishrot”-Skandal, bei denen Mobilfunktelefone sichergestellt wurden, wurden […]

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