Sonntag 16. Mai 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Namibia will vorerst keine AstraZeneca-Dosen für Zweitimpfungen zurückhalten. Wie das Gesundheitsministerium gegenüber Hitradio Namibia erklärte, erwarte man rechtzeitig für die zweiten Impfungen weitere Lieferungen durch das COVAX-Programm. Namibia hat bisher 54.000 Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs erhalten, schon mehr als die Hälfte davon wurde verimpft. Zusammen mit einem Lieferengpass von 140 Millionen Impfdosen im COVAX-Programm hatte das Fragen zur Verfügbarkeit für die zweiten Impfungen nach 12 Wochen aufgeworfen. - Derweil bestätigte das Gesundheitsministerium gegenüber Hitradio Namibia, dass nach der WHO Notfallzulassung in Zukunft auch private Gesundheitseinrichtungen den Sinopharm-Wirkstoff verabreichen werden.

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14. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Die Bewegung Affirmative Repositioning hat Ermittlungen rund um die Anstellung von Vize-Arbeitskommissarin Kyllikki Sihlahla gefordert. Sihlahla war Medienberichten nach ohne öffentliche Ausschreibung durch Minister Utoni Nujoma eingestellt worden. In einem Brief an das Büro des Ombudsmannes bezeichnete die AR dieses Vorgehen laut Nampa als gesetzeswidrig. Das Arbeitsministerium wiederum weist die Vorwürfe zurück.

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14. Mai 2021 - Nachrichten am Morgen

Gewalt gegen Kinder ist in Namibia weit verbreitet. Dies geht aus einer dementsprechenden Erhebung im Jahr 2019 hervor, die nun vom zuständigen Wohlfahrtsministerium veröffentlicht wurde. Demnach haben fast 40 Prozent der Mädchen und 45 Prozent der Jungen mindestens einmal in ihrer Kindheit Gewalt erfahren. Am häufigsten trete dabei emotionale Gewalt durch Gleichaltrige auf, insbesondere durch Mobbing.  Jedes Achte der betroffenen Mädchen habe sexuelle Belästigung in der Kindheit erfahren. Diese komme besonders häufig innerhalb der engsten Familie oder dem Freundeskreis vor. – Namibia ist laut dem African Child Policy Forum einer der führenden Staaten weltweit, wenn es um den Kampf gegen Kindergewalt geht.

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12. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Seit dem Start der International Tourism Revival Initiative im September 2020 hat Namibia nur rund 24.000 Touristen registriert. Das gab das Tourismusministerium laut der Nachrichtenagentur Xinhua bekannt. Im vergangenen Jahr seien die internationalen Tourismuszahlen um 87 Prozent eingebrochen und mehr als 1000 Jobs in der Industrie verloren gegangen. Um den wirtschaftlich so wichtigen Industrie wiederzubeleben stehe man weiterhin mit den Vertretern des Sektors in Verbindung.

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12. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Namibia wird Teil eines Pilotprojekts zur nachhaltigen Verwaltung von Wildtieren in der Kavango-Zambezi Transfontier Consvervation Area (KAZA). Das Projekt zielt auch auf Ernährungssicherheit und die wirtschaftliche Nutzung von Wildtieren durch die lokalen Gemeinschaften ab. Laut der Landesvertreterin der Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, Farayi Zimudzi seien solche Ansätze bereits mit ermutigenden Ergebnissen in Sambia und Simbabwe eingeführt worden. Die Organisation soll das auf 4 Jahre angesetzte Projekt leiten, finanziert wird es in erster Linie durch die französische Entwicklungsbehörde.

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12. Mai 2021 - Nachrichten am Morgen

Dem britischen Milliardär Harvey Boulter wurde eine Freilassung auf Kaution vom Magistratsgericht in Outjo verweigert. Diese Entscheidung fällte das Gericht, obwohl sogar die Opferfamilie einer Freilassung zugestimmt hatte. Sie begründete dies damit, dass viele Familienmitglieder auf der Farm von Boulter arbeiten würden und ohne eine Freilassung womöglich arbeitslos werden würden. Vor allem mit der Begründung der Fluchtgefahr, da der 51-Jährige Wohnsitze in zahlreichen Staaten habe, lehnte das Gericht eine Freilassung ab. Boutler wird die Tötung seines Farmverwalters im Februar beschuldigt.

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11. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Die verarbeitende Industrie in Namibia hat im vergangenen Jahr schwer gelitten. Analysten von FirstRand Namibia zufolge brach die Leistung des Sektors um beinahe 20 Prozent ein. Nur das Hotel-und Gaststättengewerbe, sowie die Transportbranche wurden noch schlimmer getroffen. Vor allem die vielfältigen Auswirkungen der weltweiten Lockdowns, schwache Zahlen aus dem Bergbau und nicht zuletzt die Spätfolgen der Dürre machten dem Produktionssektor zu schaffen. Und auch für das laufende Jahr wird nur eine leichte Erholung erwartet. Dazu FirstRand Namibia Analystin Ruusa Nandago: „Total output is expected to remain below pre-pandemic levels owing to reduced demand in the economy, the closure of some smaller manufacturing companies and restrictions on alcohol sales because of curfews.”

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