Samstag 19. Juni 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

18. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

Das Robert-Koch-Institut stuft Namibia nun als Virusvariantengebiet ein. Die neuen Änderungen gelten ab dem 20. Juni um Mitternacht. Mit der zweiten Herabstufung innerhalb von zwei Wochen treten für Namibia auch neue Reiseregeln in Kraft. So müssen ab dann auch vollständige Geimpfte bei der Rückkehr nach Deutschland für 14 Tage in Quarantäne. Lufthansa bestätigte derweil gegenüber Hitradio Namibia, dass man Windhoek dennoch weiter anfliegen werde.

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18. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Vekuii Rukoro ist im Alter von 66 Jahren verstorben. Der Paramount Chief der Ovaherero Traditional Authority erlag in der Nacht zu Freitag einer Covid-19 Erkrankung. Erst am Mittwoch hieß es von Seiten der OTA noch, dass Rukoro gut auf die Behandlung anspreche. Rukoro war unter anderem Teil der Verfassungsgebenden Versammlung, zudem diente er als Vizejustiziminister und Generalstaatsanwalt. Im September 2014 war er zudem zum Paramount Chief der Herero gekrönt worden. Bis zuletzt war er eine der führenden Stimmen gegen das geplante Genozid-Abkommen mit Deutschland.

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18. Juni 2021 - Nachrichten am Morgen

Der Mangel an medizinischem Sauerstoff in Windhoek zwingt Krankenhäuser dazu Patienten nicht mehr aufzunehmen. Sie Situation werde sich Gesundheitsexperten nach in den kommenden Wochen noch verschärfen, berichtet der Namibian. Vielerorts müsse mit einzelnen Sauerstoffzylindern gearbeitet werden. Es mangele weniger an Geräten und Personal, sondern vielmehr an Sauerstoff. Der Exekutivdirektor des Gesundheitsministeriums, Ben Nangombe, gestand ein, dass das namibische Gesundheit System nicht für eine solche Situation ausgelegt sei. Ärzten nach könne das Gesundheitssystem in den kommenden zwei Wochen kollabieren.

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17. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

Eltern dürften nicht für fehlende Lehrmittel an Staatsschulen zur Kasse gebeten werden. Das erklärte der Bildungsdirektor für die ||Karas Region, |Awebahe ||Hoeseb, laut der Nachrichtenagentur Nampa. Die Entscheidung der Regierung, kostenlose Bildung zur Verfügung zu stellen, sei getroffen worden, um die Eltern finanziell zu entlasten. Es sei illegal, wenn Staatsschulen von den Eltern freiwillige oder sogar verpflichtende Beiträge verlangen würden. Die Regierung würde ausreichend Mittel für die Schulen zur Verfügung stellen, so ||Hoeseb weiter.

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17. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Die neuen Corona-Regularien sind ein weiterer Schlag für den Tourismus im Land. Zwar bestätigte Justizministerin Yvonne Dausab gegenüber Hitradio Namibia, dass ausländische Reisende nach Vorlage eines negativen Tests von den Einreisebeschränkungen nach Windhoek, Okahandja und Rehoboth ausgenommen sind. Allerdings müssen sich Touristen nun neu testen lassen, wenn sie sich zu Ablauf der siebentägigen Testfrist in einem der genannten Gebiete aufhalten. Derweil wurde gestern ein erneuter Tagesrekord bei den Fallzahlen vermeldet. Laut dem Gesundheitsministerium gab es über 2000 neue Infektionen bei einer Positivrate von 36 Prozent. 33 weitere Menschen starben an oder mit dem Virus.

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17. Juni 2021 - Nachrichten am Morgen

Gesundheitsminister Kalumbi Shangula hat gestern weitere Einzelheiten zu den neuen COVID19-Maßnahmen und der Lage im Land mitgeteilt. Demnach seien mehr als 700 zusätzliche Betten für COVID19-Patienten landesweit geschaffen worden. Das Personal und die nötigen medizinischen Geräte stünden zur Verfügung. Einen Engpass gäbe es nicht, wobei die Versorgung mit Sauerstoff aufgrund der zahlreichen Patienten weiterhin ein Problem darstelle. Touristen sind von den Beschränkungen in Okahandja/Rehoboth/Windhoek nicht betroffen, betonte Shangula. Zudem seien Belohnungen für Impfwillige geplant.

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16. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

An Schulen angeschlossene Kindergärten und Kindertagesstätten werden bis zum 19. Juli geschlossen. Das hat das Sozialministerium heute mitgeteilt. Hintergrund sind die stark ansteigenden Fall-und Todeszahlen im Zusammenhang mit COVID19. Laut der Exekutivdirektorin im Ministerium, Esther Lusepani, dürfen alleinstehende Einrichtungen zur Kinderbetreuung allerdings den Betrieb aufrechterhalten. Dadurch sollen arbeitende Eltern auch weiterhin entlastet werden.

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