Samstag 19. Juni 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

16. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Die namibische Zentralbank belässt den Leitzins abermals bei 3,75 Prozent. Laut Bankchef Johannes  !Gawaxab könne so die anhaltend schwache Wirtschaft des Landes am besten unterstützt werden. Gleichzeitig bleibt die Zentralbank vorerst bei ihrer Wachstumsprognose von 2,7 Prozent für das Jahr 2021. !Gawaxab bestätigte allerdings, dass diese Prognose durch die gestern verkündeten verschärften Corona-Maßnahmen in Gefahr sei. Im August soll daher ein eventuell angepasster Ausblick für die wirtschaftliche Leistung des Landes veröffentlicht werden.

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16. Juni 2021 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung hat die Corona-Maßnahmen erstmals in diesem Jahr deutlich verschärft. Vor dem Hintergrund immens hoher Fallzahlen, vielen Menschen in den Krankenhäusern und vielen Todesopfern sei dies unbedingt notwendig. Dies teilte Staatspräsident Hage Geingob in einer Ansprache mit. Die Ein- und Ausreise aus Windhoek, Okahandja und Rehoboth ist nur noch für essentielle Dienstleister mit Genehmigung erlaubt. Die Veranstaltungsgröße wurde auf maximal zehn Personen begrenzt und darf in Räumen nur noch maximal zwei Stunden dauern. Der Alkoholverkauf wird eingeschränkt. Schulen in den drei Orten bleiben geschlossen. Die Maßnahmen gelten bis zum 30. Juni.

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15. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

Die Nationalversammlung hat ihre Sitzungen vorerst bis zur nächsten Woche ausgesetzt. Hintergrund sind eine zunehmende Anzahl an Corona-Infektionen im Umkreis des Parlaments. Der Pressesprecher des Parlaments, David Nahogandja, bestätigte, dass sich bislang mindestens 3 Abgeordnete und 6 Mitarbeiter mit dem Virus infiziert haben. Darunter auch Parlamentspräsident Peter Katjavivi, der gestern Abend positiv getestet wurde. Die Sitzungen sollen nach Plan am Dienstag in einer Woche wiederaufgenommen werden.

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15. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Namibia hat die traurige Marke von 1000 Corona-Toten überschritten. Stand gestern starben den offiziellen Zahlen nach 1008 Personen an oder mit COVID19. Beinahe 18 Prozent aller Todesfälle wurden dabei seit Anfang Juni vermeldet. Angesichts der eskalierenden Zahlen forderte Oppositionsführer McHenry Venaani für Teile des Landes einen erneuten Lockdown für mindestens 14 Tage. Auf Twitter rief er Präsident Hage Geingob auf, ohne weiteres Zögern zu handeln. Eine eigentlich für gestern angekündigte Ansprache Geingobs war ohne Angabe von Gründen gestern auf heute verschoben worden.

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15. Juni 2021 - Nachrichten am Morgen

Der Parteiführer der „Independent Patriots for Change“ IPC hat alle Namibier aufgerufen gemeinsam den Kampf gegen COVID19 anzunehmen. Menschlichkeit und Solidarität seien nun noch wichtiger als sonst, sagte Panduleni Itula in einer Videoansprache in den Sozialen Medien. Die Menschen müssten verstehen, dass nicht nur die Gesundheit aller, sondern auch die Wirtschaft und damit die Zukunft des Landes auf dem Spiel stehe. Itula appellierte an die Regierung die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Nachweislich hätte keine der bisherigen Maßnahmen den nötigen Erfolg gebracht. Er sei deshalb für den Einsatz des hauptsächlich für Tiere vorgesehene Medikaments Ivermectin.

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14. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

Das Forum deutschsprachiger Namibier hat die jüngsten Aussagen verschiedener Herero-und Nama-Vertreter als inakzeptabel zurückgewiesen. Offen ausgesprochenen Drohungen gegen Eigentümer namibischen Farmlandes und gegen deutschsprachige Namibier im Allgemeinen seien wenig hilfreich, um Spannungen zu reduzieren, so das Forum in einer Presseerklärung. Der Vorstand des Forums nehme zur Kenntnis, dass manche Gemeinschaften mit dem Verlauf und dem Ergebnis der Verhandlungen nicht zufrieden seien. Man appelliere jedoch eindringlich an alle Namibier, von Gewaltandrohungen abzusehen. Im Rahmen der ausufernden Kritk an dem geplanten Genozid-Abkommen zwischen Deutschland und Namibia hatte Ex-Minister Kazenambo Kazenambo etwa von möglichen Farmbesetzungen gesprochen.

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14. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Der namibische Bildungsentwicklungsfonds hat in den vergangenen vier Jahren offenbar seine Arbeit nicht gemacht. Das erklärte Generalbuchprüfer Junias Kandjeke in seinem Jahresbericht über den Fonds. Demnach lägen seit 4 Jahren rund 2,5 Millionen Namibia Dollar ungenutzt herum. Programme zur Errichtung oder Renovierung von Bildungseinrichtungen für wirtschaftlich benachteiligte Kinder seien jedoch nicht aufgestellt worden. Zudem seien keine zusätzlichen Gelder zur Ausführung des Mandats beantragt worden. Als Reaktion auf den Bericht des Generalbuchprüfers machte der Fonds fehlende Dokumente für die Untätigkeit verantwortlich. Noch in diesem Finanzjahr soll die Arbeit aber aufgenommen werden.

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