Samstag 19. Juni 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

2. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

Namibia dürfe nicht mehr länger tatenlos zusehen, wie die Regierung und Staatsbürger durch Botswana schikaniert würden. Das fordert der PDM-Abgeordnete Geoffrey Mwilima gegenüber der Nachrichtenagentur Nampa. Die namibische Regierung habe ihre eigenen Leute durch das Grenzabkommen verkauft und die betroffene Region wehrlos gegenüber ausländische Mächte zurückgelassen. Mwilima stellte gleichzeitig in Frage, warum die SWAPO sich mehr für die Rechte der Menschen in den zentralen und nördlichen Regionen einsetzen würde, als für Bewohner der Sambesi-Region.

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2. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Das Legal Assistance Centre hat mehr Aufmerksamkeit für die Situation von Prostituierten in Namibia gefordert. Das Thema werde nicht genug erforscht, bemängelte Yolande Engelbrecht vom Gender Research and Advocacy Project des LAC gegenüber Hitradio Namibia: „I think we need in - depth research when it comes to sex work in Namibia, just for us as Namibians to know what is the real situation on the ground.” Weder die Sicherheitsbehörden, noch Organisationen oder die Öffentlichkeit würden sich dem Thema widmen, so Engelbrecht weiter. Dabei gebe es aktuell nicht einmal genaue Statistiken über die Anzahl der Sexarbeiter im Land. 

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2. Juni 2021 - Nachrichten am Morgen

Der aufgeblasene Staatsapparat hat den Steuerzahler alleine in den drei Jahren 2017 bis 2019 mehr als 85 Milliarden Namibia Dollar gekostet. Diese Summe bestätigte Generalbuchprüfer Julius Kandjeke laut Nampa. Die Möglichkeit der Entlassungen von Staatsangestellten gäbe es praktisch nicht. Hinzu kommt, dass dem Staat das Geld findet die eigentlich mögliche Frührente ab 55 Jahre zu bezahlen um die Zahl der Mitarbeiter zu verringern. Jährlich liegen die Angestelltengehälter bei fast 30 Milliarden Dollar, was mehr als der Hälfte des Haushaltes entspricht.

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1. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

Die Polizei in der ||Karas-Region ist offenbar hoffnungslos unterbesetzt. Dem Regionalkommandeur David Indongo zufolge komme aktuell ein Beamter auf etwa 1000 Einwohner. Von planmäßig über 2200 Stellen seien nicht einmal 700 besetzt, so Indongo laut der Nachrichtenagentur Nampa. Hintergrund seien in erster Linie Einsparungen von Seiten der Regierung. Aufgrund der Personalnot rief er die Bevölkerung auf, die Polizei bei der Bekämpfung der Kriminalität zu unterstützen.

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1. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Der SWAPO-Ältestenrat hat sich in der Debatte um Homosexualität in Namibia den Ansichten des Jugendflügels der Partei angeschlossen. Gesetze zum Schutz von Schwulen und Lesben würden die Zukunft der Jugend von Namibia zerstören, heißt es in einem Statement. Zudem steht in dem von Mukwaita Shanyengana unterzeichneten Papier, dass andere Kulturen ihre schlechten Einflüsse nach Namibia bringen würden. Der Ältestenrat bezeichnet Homosexualität darüber hinaus fälschlicherweise auch als illegal.

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1. Juni 2021 - Nachrichten am Morgen

Ein namibischer Geschäftsmann und sein chinesischer Partner sollen durch eine gefälschte Bankgarantie einen Millionenauftrag des Staates ergattert haben. Hierbei geht es um die Sanierung von Straßen in Gobabis, wie der Namibian berichtet. Ermittlungen des Ministeriums für städtische und ländliche Entwicklung hätten dies zu Tage gebracht. Nicht nur sei die Bankgarantie gefälscht gewesen, sondern zudem sei der Auftrag auch auf Grundlage deutlicher Verstöße gegen das Vergaberecht zugeteilt worden. Insgesamt geht es um 11,2 Millionen Namibia Dollar Auftragsvolumen, die Salomo Joram und Gongwen Xi so erhalten haben sollen.

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31. Mai 2021 - Nachrichten am Abend

Durch die Versteigerung von Fischfangrechten hat der Staat kurzfristig 190 Millionen Namibia Dollar eingenommen. Insgesamt seien Nampa nach Fangrechte für knapp 16.000 Tonnen Seehecht abgegeben worden. Die Versteigerung habe knapp doppelt so viel Geld in die Staatskasse gespült, wie durch eine normale Abgabe der Fangrechte eingenommen werden könnte. Dies zeige, dass Versteigerungen von Fangrechten ein geeignetes Mittel sei höhere Preise zu erzielen.

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