Samstag 19. Juni 2021

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18. Juni 2021 - Nachrichten am Abend

Das Robert-Koch-Institut stuft Namibia nun als Virusvariantengebiet ein. Die neuen Änderungen gelten ab dem 20. Juni um Mitternac...

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18. Juni 2021   Aufrufe:134

18. Juni 2021 - Nachrichten am Mittag

Vekuii Rukoro ist im Alter von 66 Jahren verstorben. Der Paramount Chief der Ovaherero Traditional Authority erlag in der Nacht zu...

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18. Juni 2021   Aufrufe:155

18. Juni 2021 - Nachrichten am Morgen

Der Mangel an medizinischem Sauerstoff in Windhoek zwingt Krankenhäuser dazu Patienten nicht mehr aufzunehmen. Sie Situation werd...

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18. Juni 2021   Aufrufe:22

18. Juni 2021 - Sport am Nachmittag

Namibischer SportFußballBrave Warriors Interimscoach Bobby Samaria sieht Namibia in der Todesgruppe des anste...

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17. Juni 2021 - Sport am Nachmittag

Namibischer SportFußballNamibia trifft anstehenden Cosafa-Cup in der Gruppenphase auf Senegal, Simbabwe und M...

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17. Juni 2021   Aufrufe:25

17. Juni 2021 - Sport am Morgen

Namibischer SportLeichtathletikDie namibischen Medaillenhoffnungen für die Olympischen Spiele, Beatrice Masil...

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14. Juni 2021 - FarmerNews

Nach jahrelanger Verzögerung kann nun in Kürze der kommunale Schlachthof in Rundu eröffnen. Er sei zu 98 Pr...

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7. Juni 2021   Aufrufe:132

7. Juni 2021 - FarmerNews

Die Landreform in Namibia bekommt durch die geplante Völkermordsvereinbarung zwischen Namibia und Deutschland...

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31. Mai 2021   Aufrufe:156

31. Mai 2021 - FarmerNews

Bis zu 5000 vor allem kommunalen Farmer seien von der anhaltenden  Heuschreckenplage betroffen. Der UN-Er...

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16. Juni 2021   Aufrufe:105

16. Juni 2021 - Tourismus-Treff

Die Einstufung Namibias als Hochinzidenzgebiet durch deutsche Behörden ist ein weiterer Schlag für den namib...

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9. Juni 2021   Aufrufe:142

9. Juni 2021 - Tourismus-Treff

Am 2. Juni ist die erste Lufthansa-Maschine seit knapp 20 Jahren Jahren im Linienflugverkehr wieder in Windhoe...

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2. Juni 2021   Aufrufe:177

2. Juni 2021 - Tourismus-Treff

Der Namib-Naukluft Park zählt für das Magazin „Leisure + Travel“ zu den zehn sehenswertesten Afrikas. Di...

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31. Mai 2019 - FarmerNews

Die Dürre führt nach Beobachtung des Umweltministeriums zu mehr Konflikten zwischen Menschen und Wildtieren. Nach Zahlen des Ministeriums wurden in den letzten 12 Monaten insgesamt 12 Menschen von Wildtieren getötet, außerdem rund 1.200 Stück Vieh. 1.400 Hektar Felder wurden den Daten zufolge vor allem von Elefanten zerstört. Die Dunkelziffer dürfte aber noch deutlich höher sein, da Schäden auf privaten Farmen nicht erfasst wurden. Betroffen sind vor allem die Regionen des Nordens. Das Ministerium kündigte an, verstärkt Wasser für Mensch und Tier bereitzustellen und wilde Tiere gegebenenfalls in Parks zurück zu transportieren.

Die Regierung hat zwei Großspenden zur Dürre-Hilfe erhalten. Die US-Regierung stellte 1,44 Millionen Namibia Dollar bereit. Das Geld soll laut AZ für Wasser-, Sanitär- und Hygienemaßnahmen eingesetzt werden. Auch die Swakop-Uranium-Miene hat Geld gespendet. Die 250.000 Namibia Dollar sollen der Regierung im Kampf gegen die Folgen der Dürre helfen.

Die Veterinärbehörden haben die Farmer noch einmal an die fälligen Erklärungen zur Tiergesundheit erinnert. Sie müssen wie üblich bis spätestens 31. Juli eingegangen sein. Die dadurch gewonnenen Daten sollen helfen, Seuchen frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Die Regierung ist den Angaben zufolge verpflichtet, Tier-Krankheiten und seuchenartige Entwicklungen frühzeitig an die Weltorganisation für Tiergesundheit zu melden.

Das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage: In den nördlichen kommerziellen Farmgebieten liegen die Tageshöchsttemperaturen zwischen 27 und 29 Grad. Nachts kühlt es sich auf durchgehend unter 15, meist eher um 11 Grad ab. Im „Mais-Dreieck“ insgesamt eine ähnliche Wetterlage bei 27 Grad am Tag und 13 Grad in den Nächten. Im Osten tagsüber um 26 Grad. Die Nachttemperaturen liegen nur bei 10 bis 12 Grad. Für die zentralen Farmgebieten um Windhoek sind kühlere Temperaturen vorausgesagt. Tagsüber kaum über 25, nachts stets um 10 Grad. Im Süden deutlich wechselhafter. Tagsüber liegen die Temperaturen bei 22 bis 28 Grad. Nachts sind zwischen 9 und 15 Grad vorausgesagt. Die Brandgefahr ist landesweit „hoch“. Das „Advanced Fire Information System“ meldet Veldfeuer aus den beiden Kavango-Regionen und der Region Sambesi. Die UV-Strahlung ist mit Werten von 6,2 bis 6,4 „hoch“.

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