20. September 2021 - FarmerNews

Das Landwirtschaftsministerium hat Ausrüstungsgegenstände im Wert von 1,5 Millionen Namibia Dollar erhalten. Diese wurde durch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO gespendet und sollen den Kampf gegen Insektenplagen im Land unterstützen. Bei der Spende handelt es sich unter anderem um Überwachungs- und Sprühausrüstung. Bis zu 40 Prozent der Erde würden weltweit durch Schädlingsbefall verloren gehen. Namibia hatte zuletzt unter einer langen und großen Heuschreckenplage gelitten.

Die Namibia Charcoal Association NCA rechnet vorerst mit geringerem Absatz an Holzkohle. Dies sei der Fall, weil es an Exportcontainern mangele und somit nicht genügend Holzkohle, vor allem nach Deutschland, ausgeführt werden kann. Generell gebe es weiterhin einen ausreichend großen internationalen Absatzmarkt. Holzkohle, als Geringpreisprodukt, werde nur geladen, wenn ausreichend freie Kapazitäten auf den Schiffen vorhanden seien. Dies sei aktuell kaum der Fall, da vor allem der allgemeine Handel aus Asien floriere. Das Problem sollte binnen der kommenden zwei Monate sich lösen. Bis dahin sollen Holzkohleproduzenten die nötigen Maßnahmen ergreifen.

Das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage: Für die nördlichen kommerziellen Farmgebiete, das Mais-Dreieck und den Osten sind sehr heiße Temperaturen vorausgesagt. Diese können 34 bis 37 Grad am Tag erreichen. Nachts sind 16 bis 21 Grad angekündigt worden. Rund um Windhoek etwas milder bei 30 bis 32 Grad am Tag und um 16 Grad nachts. Im Süden wechselafter bei 23 bis 34 Grad am Tag und 8 bis 15 Grad in den Nächten. Die Brandgefahr ist landesweit „sehr hoch“. Aktuell brennt es vor allem im Nordosten des Landes und im süd-östlichen Teil des Etosha-Nationalparks. Die UV-Strahlung ist mit einem Wert von 11 bis 12 „extrem“.

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