19. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Die vergangenen 24 Stunden haben ergiebige Niederschläge in vielen Teilen Namibias gebracht. Aus Keetmanshoop sowie der Waterberg-Region wurden 100 und mehr Millimeter gemeldet. Auch in der Kalahari bei Aranos und Witvlei gab es mit bis zu 39 Millimeter erfreuliche Niederschläge. Bei Okahandja und in und um Windhoek regnete es örtlich mehr als 20 Millimeter. Weiterer Regen, vor allem im zentralen Hochland und Süden, ist für die kommenden Tage vorausgesagt.

Ein wegen Mordes verdächtigter Angolaner wurde der namibischen Polizei übergeben. Dies gab der Nampol-Sprecher Abner Kaume Iitumba bekannt. Der Mann soll am Freitag in Oshikango einen 33-Jährigen niedergestochen haben. Nachdem ein Suchaufruf der Polizei ergangen war, habe die Familie des Verdächtigen ihn aus Südangola nach Namibia gebracht und dort der Polizei übergeben. Der Verdächtige soll morgen dem Haftrichter vorgeführt werden.

Im Pariser Luxushotel Ritz ist wenige Wochen vor der geplanten Wiedereröffnung ein Großbrand ausgebrochen. 60 Feuerwehrleute rückten am Vormittag aus, verletzt wurde niemand. Das berühmte 5-Sterne-Hotel wird gerade umfangreich saniert. Offenbar hat der Großbrand auch frisch renovierte Suiten erwischt.

Der Internationale Währungsfonds hat die Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft leicht nach unten korrigiert. In seiner neuen Prognose nennt der IWF noch ein Plus von 3,4 Prozent, 0,2 Prozentpunkte weniger als im Oktober. Die größten Risiken sieht der IWF in der Wachstumsdelle in China und im Preisverfall beim Rohöl. Für Deutschland ist der Währungsfonds dagegen etwas optimistischer als zuletzt und stockt die Konjunkturprognose auf.

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