20. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Die guten Niederschläge in weiten Teilen Namibias halten unvermindert an. So melden Farmer aus dem Südosten, Süden und Nordosten des Landes anhaltend laufende Riviere. In der vergangenen Nacht regnete es unter anderem in der Umgebung vom Mount Etjo bis zu 70 Millimeter. Aus Okahandja wurden 66 Millimeter gemeldet. Am Waterberg und um Hochfeld fielen erneut bis zu 40 Millimeter Niederschlag. Selbst im Süden bei Aus wurden mehr als 20 Millimeter Regen verzeichnet.

Im Nordwesten Pakistans haben bewaffnete Aufständische am Morgen eine Universität angegriffen. Mindestens 21 Menschen sind getötet worden. Der Angriff ist inzwischen beendet. Sicherheitskräfte erschossen die Angreifer hieß es von der Polizei. Mehrere bewaffnete Angreifer hatten am Morgen den Campus gestürmt. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. In der Region im Grenzgebiet zu Afghanistan hatten im Dezember 2014 Taliban-Kämpfer eine Schule attackiert und mehr als 150 Menschen ermordet.

In Kolumbien ist ein weiterer Schritt in Richtung Frieden getan. Die kolumbianische Regierung und die FARC-Rebellen haben sich bei ihren Friedensverhandlungen auf eine von der UNO überwachte 12-monatige Waffenruhe geeinigt. Beide Seiten teilten mit, dass sie den UN-Sicherheitsrat um eine Beobachtermission bitten wollen. Die FARC-Rebellen kämpfen seit mehr als fünf Jahrzehnten gegen die kolumbianische Regierung und Großgrundbesitzer. In dem Konflikt starben bereits mehr als 200.000 Menschen.

Okahandja soll die schönste Stadt Afrikas werden. Dies ist das erklärte Ziel des neuen Bürgermeisters der Stadt, Johannes Hindjou. Okahandja müsse wieder als „Gartenstadt“ über die Grenzen des Landes hinaus bekannt werden. Deshalb sei zunächst eine Säuberungskampagne im Februar geplant. Er baue dabei auf die Mithilfe aller Einwohner, insbesondere auch von Schülern und Mitgliedern der Armee. Zudem sollen die Maßnahmen für die Sicherheit der Bewohner und Touristen in der Stadt erhöht werden.

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