Südafrika stellt erneut R2 Mrd. für Impfstoffe zur Verfügung

Das südafrikanische Gesundheitsministerium hat weitere R2 Milliarden zum Kauf von Impfstoffen vorgesehen. Gesundheitsminister Joe Phaahla erklärte dazu, dass bis zu 70 Prozent der Bevölkerung zwar schon mit dem Virus in Berührung gekommen seien. Die dadurch aufgebaute, natürliche Immunität könne man jedoch nicht boostern, so der Minister. Daher sei die beste Waffe gegen das Virus weiterhin eine Impfung. Gleichzeitig drohen sowohl die Produktionsstätten für den Wirkstoff von Johnson & Johnson und Pfizer in Südafrika aufgrund der niedrigen Nachfrage nach Impfstoffen zum Flop zu werden. Bisher gelten in Südafrika rund 50 Prozent aller Erwachsenen als geimpft. Zuletzt waren die Infektionszahlen im Nachbarland wieder deutlich gestiegen. Auch in Namibia wurde zuletzt ein sprunghafter Anstieg der Neuinfektionen verzeichnet. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg gestern von 16 auf 23.

 

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