EU unterstützt Namibia bei Anforderungen für Exportartikel

Heute startete ein Wissenstransfer für Mindestanforderungen an Produkte zwischen der Europäischen Union und Namibia. Es geht darum, die Qualität von Produkten nachhaltig zu sichern. Bei einer Pressekonferenz sagte die Handelsministerin Lucia Iipumbu dazu: „Mit dem Start des Programms wird Namibia ohne Zweifel eine solide Grundlage für die Entwicklung und den Ausbau neuer und bestehender Partnerschaften zu internationalen Handelsabkommen schaffen und den Markt attraktiver gestalten.“ Hintergrund sind Normen, die verschiedene Artikel in Europa erfüllen müssen. Deswegen arbeitet nun das deutsche Institut für Normung (DIN) mit seinem Konterpart in Namibia, der Namibian Standards Institution, zusammen. Dadurch, dass Produkte an den Welthandel angepasst und zertifiziert werden können, sollen dann namibische Exporte gesteigert werden. Die EU hat ein Budget von etwa N$ 25 Millionen für das Projekt bereitgestellt. Die Laufzeit beträgt vorerst zweieinhalb Jahre.

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.