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14. Mai 2021 - Nachrichten am Mittag

Die Bewegung Affirmative Repositioning hat Ermittlungen rund um die Anstellung von Vize-Arbeitskommissarin Kyllikki Sihlahla gefordert. Sihlahla war Medienberichten nach ohne öffentliche Ausschreibung durch Minister Utoni Nujoma eingestellt worden. In einem Brief an das Büro des Ombudsmannes bezeichnete die AR dieses Vorgehen laut Nampa als gesetzeswidrig. Das Arbeitsministerium wiederum weist die Vorwürfe zurück.

Namibia soll offenbar in Kürze eine weitere Lieferung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca erhalten. Laut einem Bericht der Republikein sollen 43.000 in Italien hergestellte Impfdosen bereitstehen. Die notwendige Zustimmung durch die zuständige namibische Arzneiregulierungsbehörde soll dem Bericht nach heute erfolgen. Ein genauer Liefertermin wurde nicht genannt. In Namibia erhalten mittlerweile die Ersten auch ihre Zweitimpfung mit AstraZeneca, bis gestern wurden 258 Personen registriert. Die Zahl der Erstimpfungen mit dem Wirkstoff liegt bei knapp 27.500. 

Die Regierung will weiterhin Menschen mit namibischer Abstammung aus Botswana nach Namibia zurückführen. Das Kabinett verlängerte dazu laut Nampa das Mandat des zuständigen interministeriellen Ausschusses bis 2023. Zunächst solle bei den Behörden in Botswana angefragt werden, wieviele Menschen sich dort einer erneuten freiwilligen Rückführaktion anschließen würden. Botswana hatte zuletzt 2019 rund 800 namibische Flüchtlinge ausgewiesen, nachdem diese die Frist für eine freiwillige Rückkehr hatten verstreichen lassen. 

Südafrika hat Facebook mit rechtlichen Schritten gedroht, sollte das Unternehmen die Datenschutzbestimmungen für seinen Messenger - Dienst WhatsApp nicht anpassen. Die zuständige Regulierungsbehörde in Südafrika fordert eine Anhebung auf die in der Europäischen Union genutzten Standards. Es gebe erhebliche Unterschiede zwischen den Richtlinien für Nutzer in der EU und denen im Rest der Welt, heißt es dazu. Man habe bisher keine Vereinbarung mit WhatsApp treffen können, zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer in Südafrika werde man daher nun rechtliche Optionen prüfen. 

 

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