26. Mai 2016 - Nachrichten am Abend

Auch in diesem Jahr werden wieder durch den Verkauf von Äpfeln Spenden für die Namibische Krebsvereinigung gesammelt. Das „Cancer Apple Project“ von Bank Windhoek wurde heute offiziell vorgestellt. Bereits zum 16. Mal wird die größte Spendenaktion Namibias zum Wohle krebskranker Menschen durchgeführt. Im vergangenen Jahr konnte eine Rekordspendensumme von 2,6 Millionen Namibia Dollar erzielt werden. Insgesamt waren es in den vergangenen 15 Jahren fast 14,5 Millionen Namibia Dollar. Äpfel können zwischen dem 1. Juni und 1. Juli bei allen Filialen von Bank Windhoek gekauft und an anderer Stellen wie in Schulen bestellt werden.

Der Flut-Masterplan für Oshakati wird nicht ausreichend von der Regierung finanziert. Bürgermeisterin Katrina Shimbulu unterstrich erneut, dass etwa 1,8 Milliarden Namibia Dollar zur Umsetzung notwendig sind. Bisher wurden aus Windhoek erst 41 Millionen Namibia Dollar für die Baumaßnahmen überwiesen. - Der Plan wurde 2008, nach den großen Überschwemmungen aufgestellt. Er sieht unter anderem den Bau von vier Brücken und Deichen sowie die Vertiefung der Hauptflüsse vor. Bisher wurde eine Brücke errichtet, die derzeit jedoch mögliche Wassermassen weiter in die Stadt leiten würde und ohne die anderen Maßnahmen kontraproduktiv sei.

Zum Start des G7-Gipfels in Japan ist die schwächelnde Weltwirtschaft Hauptthema gewesen. Im Kampf gegen die vielfältigen Risiken setzen die sieben Industrienationen auf den Freihandel. Die entsprechenden Abkommen zwischen der EU und Japan, sowie den USA sollen bis Jahresende unter Dach und Fach gebracht werden, sagte Kanzlerin Merkel. Mit Blick auf sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge machte sie klar, dass die Flüchtingskrise ein internationales Thema ist.

Die Weltgesundheitsorganisation will sich neu aufstellen. Nach der deutlichen Kritik an ihrer Reaktionsfähigkeit im Zuge der Ebola-Epidemie in Westafrika hat die WHO heute eine lang erwartete Reform auf den Weg gebracht. Ziel ist es, in Notsituationen schnell, berechenbar und umfassend Hilfe zu leisten, hieß es. Zur Finanzierung des neuen Programms soll das aktuelle Budget um umgerechnet 143 Millionen Euro aufgestockt werden.

Die Stiftung Warentest hat nur vier von 30 Cola-Getränken die Note gut gegeben - allesamt für zuckerfreie Varianten. In den anderen Produkten ist häufig zu viel Zucker, teilweise sind auch gesundheitlich bedenkliche Stoffe drin, manchmal sogar zu viel Alkohol.

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