9. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Die schönste Frau Namibias kommt dieses Jahr aus Otjiwarongo. Steffi van Wyk wurde gestern Abend zur „Miss Namibia 2015“ gekürt. Die 23-jährige wird Namibia nun voraussichtlich bei den Wahlen zur Miss World und Miss Universe vertreten. Zur ersten Prinzessin wurde Lyrischiah Immanuellah, zur zweiten Prinzessin Unongo Kutako gewählt. Die Miss Namibia-Wahl fand im Windhoek Country Club Resort & Casino statt.

Die Aufsichtsbehörde des Finanzsektors in Namibia Namfisa steht auf finanziell sicheren Füßen. Dies gab Geschäftsführer Philip Shiimi laut Nachrichtenagentur Nampa bekannt. So habe der Gewinn im vergangenen Finanzjahr bei mehr als 215 Millionen Namibia Dollar gelegen. Etwa 134 Millionen Namibia Dollar wurden in den Ausbau der Geschäftszweige investiert. Die Einnahmen stammen vor allem aus Beiträgen von kurzfristigen Versicherungen. Namfisa reguliert derzeit fast 3900 Unternehmen in Namibia, die knapp 400 Milliarden Namibia Dollar verwalten.

Die Zahl der Toten nach mehreren Anschlägen in Afghanistan ist auf über 50 gestiegen. Laut den Behörden in der Hauptstadt Kabul wurden mehr als 300 Menschen verletzt. Die radikalen Taliban haben sich zu zwei der drei Anschläge bekannt. Selbstmordattentäter sprengten sich in einer Ausbildungsakademie der Polizei und an einem Militärstützpunkt in die Luft. Es war die schwerste Anschlagserie in Afghanistan seit fast vier Jahren. Erst vor kurzem wurde der Tod des Taliban-Führers Mullah Omar von diesen bestätigt.

Der Iran steht vor der Unterzeichnung des Atom-Abkommens mit dem Westen. Der höchste Militär hat nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP das Abkommen gegen Kritiker aus den eigenen Reihen vehement verteidigt. Generalmajor Firusabadi sprach von „Vorteilen für den Iran“, die von seinen Gegnern schlichtweg ignoriert werden. Die Meinung des Generalmajors gilt als äußerst wichtig, da er der engste Vertraute des geistlichen Führers Ajatollah Chamenei ist. In den USA nimmt hingegen unter den Demokraten um Präsident Obama die Negativstimmung über das Abkommen zu.

In den USA wurde erneut ein unbewaffneter Afroamerikaner von der Polizei getötet. Dies gaben die Behörden von Arlington im Bundesstaat Texas bekannt. Es soll sich um einen 19-jährigen Studenten handeln, der nach einem Autounfall mit der Polizei aneinander geriet. Es sollen mehrere Schüsse gefallen sein. Die genauen Umstände werden zurzeit noch untersucht. Fast genau vor einem Jahr war der Afroamerikaner Brown in der Stadt Ferguson von Polizisten erschossen worden. Danach kam es zu wochenlangen Rassenunruhen.

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