11. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Sechs von 13 mutmaßlichen Finanzministerium-Betrügern wurden auf Kaution freigelassen. Sie entrichteten Kautionsbeträge von jeweils 10.000 Namibia Dollar. Sieben Hauptverdächtige im Alter von 29 bis 70 Jahre bleiben hingegen in Haft. Allen wird vorgeworfen das Finanzministerium in Walvis Bay um mindestens zwei Millionen Namibia Dollar, durch gefälschte Zahlbelege, erleichtert zu haben. Eine weitere Anhörung vor Gericht soll am 21. Februar stattfinden.

Nachdem die schweren Veldbrände um Somerset West in Südafrika unter Kontrolle gebracht werden konnten, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Es gäbe Anzeichen dafür, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Der Schaden durch den Brand beträgt mindestens 60 Millionen Rand, wovon ein Großteil auf eine luxuriöse Lodge entfällt, die bis auf die Grundmauern niederbrannte.

Nordkorea hat sein Atomwaffenarsenal nach Einschätzung Südkoreas weiter ausgebaut. Das Land verfüge inzwischen über 50 Kilogramm waffenfähigen Plutoniums - das genüge für zehn Atombomben, so südkoreanische Verteidigungsministerium. Außerdem verfüge Nordkorea über "beträchtliche" Kapazitäten zur Fertigung von Bomben mit hochangereichertem Uran. US-Experten hatten zuletzt erklärt, Nordkorea verfüge sogar über mindestens 21 Atomwaffen.

Anderthalb Wochen vor der Amtsübernahme des künftigen US-Präsidenten Donald Trump ist die mexikanische Währung auf den tiefsten Stand in ihrer Geschichte gefallen. Für einen Dollar müssen derzeit 22 Peso gezahlt werden - anderthalb Prozent weniger als am Montag. Schon vergangene Woche hatte der Peso drei Prozent eingebüßt. Die mexikanische Währung ist seit der Wahl Trumps Anfang November massiv unter Druck- Trump hat Unternehmen mehrfach mit Einfuhrzöllen gedroht, sollten sie in Mexiko produzieren.

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