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30. April 2021 - Nachrichten am Abend

Das Editors’ Forum of Namibia hat die jüngste Medienschelte von Präsidentensprecher Alfredo Hengari entschieden zurückgewiesen. In Anbetracht der aktuellen Feierlichkeiten zum Welttag der Pressefreiheit in Namibia seien die Aussagen und die getroffene Wortwahl unfassbar. Gleichzeitig wies das EFN Vorwürfe zurück, wonach die Presse selbst für die leicht verschlechterte Position im Pressefreiheitsranking verantwortlich sei. Die Themenauswahl der Zeitungen in Namibia sei zudem keine Angelegenheit des Staatshauses, so die EFN weiter.

Der Hepatitis-E-Ausbruch in Namibia hat bislang 66 Menschenleben gefordert. Das berichtet Nampa unter Berufung auf die Weltgesundheitsorganisation. Das Virus war 2017 erstmals in den informellen Siedlungen von Windhoek entdeckt worden, bereitete sich aber rasch auf 13 der insgesamt 14 Regionen des Landes aus. Bis heute wurden mehr als 8000 Fälle landesweit gemeldet.

Die Weltgesundheitsorganisation will spätestens zum kommenden Wochenbeginn ihre Einschätzung zum in China hergestellten Impfstoff von Sinopharm bekannt geben. Laut Vize-Direktorin Mariangela Simao seien Expertenteams heute zusammengekommen, um eine mögliche Notfallzulassung für den Wirkstoff zu besprechen. Sollte der auch in Namibia zum Einsatz kommende Impfstoff grünes Licht erhalten, könnte er beispielsweise auch durch das COVAX-Programm vertrieben werden. Sinopharm wird bereits, neben Namibia, in zahlreichen Ländern in Lateinamerika, Afrika und Asien eingesetzt. Auch erste europäische Staaten haben den Wirkstoff zugelassen.

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