Völkermordsabkommen steht am 21. September zur Abstimmung

Die Oppositionspartei LPM geht davon aus, dass die SWAPO das ausgehandelte Völkermordsabkommen schnellstmöglich durch das Parlament bringen werde. Aufgrund der einfachen Mehrheit der Stimmen bei der Regierungspartei, sei dies auch ohne Probleme möglich, so LPM-Präsident Swartbooi. Aus diesem Grund halte die Partei an der geplanten Großdemonstration gegen den „skandalösen Deal“ fest. Das Abkommen soll am 21. September zur Abstimmung gestellt werden. Vertretergruppen der OvaHerero und Nama haben sich in der Vergangenheit uneinig über das Abkommen gezeigt. Einige stimmten diesem zu, da ein besseres nicht kommen werde, andere lehnen es, so wie die LPM, strikt ab.

 

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