NUNW will COVID19-Pflichtimpfungen bei Arbeitgebern vor Gericht bringen

Der Gewerkschaftsbund NUNW droht Arbeitgebern mit dem Gang vors Gericht, sollten weiterhin Arbeitnehmer mit Entlassungen wegen fehlender COVID19-Impfungen gedroht werden. Dem Namibian nach hatte zuletzt eine Tochterfirma eines großen Bergbauunternehmens mit Kündigungen gedroht. Dieses soll mehr als 100 Arbeitnehmern eine Frist von wenigen Tagen gesetzt haben, um sich impfen zu lassen. Danach drohe die Kündigung. Eine Frist bis Ende September habe das Unternehmen zunächst ohne Kündigungen verstreichen lassen. NUNW nach werden viele Fälle vor den Arbeitsgerichten landen. Am Ende müssten Arbeitgeber mit hohen Geldstrafen rechnen.

 

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